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Viper
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Anmeldungsdatum: 07.08.2004
Beiträge: 8981

BeitragVerfasst am: So Feb 03, 2008 21:18:59 
Titel: zu spät
Antworten mit Zitat

aber trotzdem muss man dranbleiben

Hat er Recht der gute Conrad Seidl im "Der Standard"..


http://derstandard.at/Text/?id=3209380

Im Übrigen bin ich der Meinung, dass der Herr Darabos jetzt ganz schleunigst zurücktritt, aber ganz schnell... ganz pronto..

Und die Frau Plassnik auch gleich...

sollen eine Consulting gründen gemeinsam, Arbeitstitel, "How not to screw up when the bullets fly..."
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maro
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Anmeldungsdatum: 24.07.2004
Beiträge: 2692
Wohnort: N48°204014 E16°344988

BeitragVerfasst am: So Feb 03, 2008 22:16:34 
Titel: Re: zu spät
Antworten mit Zitat

Viper hat folgendes geschrieben:
aber trotzdem muss man dranbleiben

Hat er Recht der gute Conrad Seidl im "Der Standard"..


http://derstandard.at/Text/?id=3209380



Nicht ganz.

Mit 4000 Mann dort ändert man an der allgemeinen Sicherheitslage gar nichts.

Und das ist auch das große Problem dieser Mission.
Die ist so klein, und so dünn angebunden, dass sie von der allgemeinen Sicherheitslage abhängig ist. Wenns dort zugeht können sich die maximal einigeln und abwarten.
Oder man fährt ihnen so ins Gesicht, dass sie sich verziehen - aber das ist ja auch wieder nicht drin (ausserdem würds eh nicht klappen).
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Eurofighter Typhoon Die modernste Technik ist doch nicht blöd, Mann!
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Martin Rosenkranz
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Viper
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Anmeldungsdatum: 07.08.2004
Beiträge: 8981

BeitragVerfasst am: So Feb 03, 2008 22:29:19 
Titel: stimmt,
Antworten mit Zitat

die Grösse der EUFOR ist wieder eine andere Baustelle, und je länger man wartet, desto grösser wird sie sein müssen..

Rechne mit ca. 20000 Mann ab jetzt..

Und Einiges an Airpower, "air-to-ground" mein ich...

Und, dass man der Bande mal ordentlich ins Gesicht fahren, oder besser gesagt, in den A..... treten wird müssen um Ergebnisse zu bekommen, ist sowieso klar...
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senator
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Anmeldungsdatum: 21.02.2007
Beiträge: 669

BeitragVerfasst am: So Feb 03, 2008 22:48:24 
Titel: Man stelle sich das einmal vor:
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Die Gesamtlage im Tschad enstspannt sich nicht, die wird sogar bedrohlicher.
Herr Darabos hat gesagt, dann holt er seine Soldaten wieder heim.

Jetzt stelle ich mir vor, die Jungs landen wieder in Linz ohne ihr Gepäck da unten überhaupt ausgepackt zu haben, die Blasmusik spielt auf, allgemeine Freude daß keinem etwas passierte.
Der Herr Minister begrüßt seine Truppe mit Handschlag und wird gefeiert, daß es ihm wieder gelungen ist, Schaden von Österreich abzuwenden.

Sollte es aber anderen Europäern dann einfallen, über Österreich müde zu lächeln und hinter vorgehaltener Hand zu verspotten, mit welchen Erklärungen würde dann das offizielle Österreich aufwarten?
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Viper
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Anmeldungsdatum: 07.08.2004
Beiträge: 8981

BeitragVerfasst am: So Feb 03, 2008 23:44:01 
Titel: Im Übrige hat dieser
Antworten mit Zitat

Seibert, der die MIT Studie zum Einsatz gemacht hat, auf allen Linien Recht behalten..

Muss man in Erinnerung rufen


http://derstandard.at/Text/?id=3150995
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maro
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Anmeldungsdatum: 24.07.2004
Beiträge: 2692
Wohnort: N48°204014 E16°344988

BeitragVerfasst am: Mo Feb 04, 2008 01:11:15 
Titel: Re: Im Übrige hat dieser
Antworten mit Zitat

Viper hat folgendes geschrieben:
Seibert, der die MIT Studie zum Einsatz gemacht hat, auf allen Linien Recht behalten..

Muss man in Erinnerung rufen


http://derstandard.at/Text/?id=3150995



Wenn die Gschichte so aufgezugen worden wäre wie sie von Anfang hätte aufgezugen gehört könnte nichts die EU-Truppe aufhalten - und Ndjamena wäre egal.

Die haben nämlich ein halbes Jahr Zeit gehabt Abeche so weit aufzumotzen, dass Ndjamena und die 700km Piste gen Osten niemand braucht.

Die Stadt wird zur UNO-Schutzzone erklärt - ein ordentlicher Perimeter herum - und rein darf man nur noch ohne Waffen.
Und dann zuert einen netten Apron und wenn notwendig die Piste ausbessern und Anflughilfen aufbauen.
Paralell dazu hätte man das ganze Zeug für den Einsatz nach Süditalien fahren können - um es dann von dort direkt nach Abeche reinzupendeln.

Und wer in dem Tschad inzwischen wohin fährt und was tut wär mir so was von egal gewesen....nur Geld hätte es halt gekostet
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Martin Rosenkranz
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hakö
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Anmeldungsdatum: 05.01.2007
Beiträge: 1293
Wohnort: liebenberg im waldviertel

BeitragVerfasst am: Mo Feb 04, 2008 08:29:54 
Titel: Re: Im Übrige hat dieser
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maro hat folgendes geschrieben:

Und wer in dem Tschad inzwischen wohin fährt und was tut wär mir so was von egal gewesen....nur Geld hätte es halt gekostet

und genau daran scheitert in europa ALLES,wir wollen uns als "helfer in der not" profilieren,nur kosten darf es nix.
da wird dann monatelang ums budget gestritten,wer soll was zahlen,usw. und die zeit läuft davon,die lage ändert sich,was dann nicht mehr in die planung passt und so kommt`s,dass man unter falschen planungvorgaben in den einsatz zieht und sich vor der ganzen welt blamiert.
was dann zur folge hat,dass die kosten explodieren,der zweck micht erreicht wird und das risiko nicht mehr kalkulierbar ist.
und die herren und frauen politiker haben dann alle hände voll zu tun,auf ihren face-saving-missions.
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Viper
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Anmeldungsdatum: 07.08.2004
Beiträge: 8981

BeitragVerfasst am: Mo Feb 04, 2008 09:35:00 
Titel: Der Herr Darabos
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kritisiert die Planung der EU, was den Einsatz betrifft...

Man merkt seine eingeschränkte Wahrnehmungsfähigkeit, "die EU", das is wer anderer, mia san Österreich.., naja wird ja leider von der österreichischen Politik so verkauft seit Jahren, und für so Einfaltspinsel wie den Darabos ist das dann halt so...

Der hat eine Chuzpe, was?

Also, ich kann mir nicht vorstellen, dass dem noch innerhalb der EU wer die Hand gibt...


http://diepresse.com/home/politik/aussenpolitik/360375/index.do?_vl_backlink=/home/index.do
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hakö
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Anmeldungsdatum: 05.01.2007
Beiträge: 1293
Wohnort: liebenberg im waldviertel

BeitragVerfasst am: Mo Feb 04, 2008 11:29:58 
Titel:
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sind wir nicht seinerzeit in die EU gegangen um "mitreden" zu können?
komisch ist nur,dass trotz unserer "mitsprache" immer die EU in brüssel an allem schuld ist.
das frankreich im tschad involviert ist und gleichzeitig ein "neutrales"EU-kontingent hinuntersendet ist wohl niemandem komisch vorgekommen,oder?
das der zivi jetzt die planungsfehler der EU zuschiebt ist ja klar,aber die frage,warum wir diese fehler nicht bemerkt haben muss er sich schon gefallen lassen.
oder haben wir bei der planung nix dazu beigetragen,sodass wir diese nicht bemerken konnten,herr darabos?
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senator
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Anmeldungsdatum: 21.02.2007
Beiträge: 669

BeitragVerfasst am: Mo Feb 04, 2008 16:51:29 
Titel:
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@ hakö

Solange Österreich glaubt, sich einen Herrn Darabos leisten zu können, solange kann man Österreich nicht (mehr) ernst nehmen.

Ein Ignorieren dieses Staates ist schon eine diplomatische Geste, eigentlich müssten die anderen EU Staaten da genz anders vorgehen.
Und mit Verlaub:
Früher wurde Österreich vielleicht nicht immer ernst genommen, aber mittlerweile wird es einfach ignoriert.

Begonnen hat dieses Dillemma schon bei den EU-Sanktionen, wo man sich de facto entschuldigt hat, daß man demokratisch hat wählen lassen.
Und wenn ein Staat so darauf reagiert, dann braucht man sich nicht zu wundern, wenn alle weggucken, wenn Ö. kommt.

Ich werde nie vergessen wie Euer heutiger Bundesknzler in der ZIB 2 getönt hat:

"Nicht die Sanktionen müssen weg, sondern diese Regierung" und wie dieser Kerl dann gerade in Israel die Regierungspartei FPÖ als Nazipartei bezeichnet hat.

Das man mich da nicht falsch versteht, Auseunandersetzungen müssen und sollen sein, aber bitte innere Angelegenheiten nicht im Ausland, wenn man etwas Anstand hat.
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Foxbat
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Anmeldungsdatum: 26.07.2004
Beiträge: 921

BeitragVerfasst am: Mo Feb 04, 2008 19:02:18 
Titel:
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Sehr richtig Senator, das ist das Problem in Österreich.

Ich sage nur Champagner, Gusenbauer, Sanktionen, Fischer. Da dreht sich einem noch heute der Magen um, und so ein Mensch repräsentiert nun Österreich, man fragt sich, in welchem Geisteszustand sich manche Leute in der Wahlkabine befunden haben.

http://www.google.at/search?hl=de&q=Gusenbauer+Champagner+Sanktionen&btnG=Google-Suche&meta=
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Georg MADER-JDW
int. Luftfahrtjournalist
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Anmeldungsdatum: 25.07.2004
Beiträge: 1033
Wohnort: Wien

BeitragVerfasst am: Di Feb 05, 2008 00:29:51 
Titel: Re: Autor der MIT-Studie meldet sich wieder:
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Viper hat folgendes geschrieben:
Seibert, der die MIT Studie zum Einsatz gemacht hat, auf allen Linien Recht behalten.

...und sagt logischeweise ist der Ansatz der europäischen Kräfte jetzt umsomehr viel zu schwach und da die Rebellen mit ihrem Angriff genau den Aufmarsch der EUFOR torpedieren wollten, sehen diese die auch nicht als neutral an...:

The rebels who stormed into Chad's capital at the weekend aimed to disrupt a European Union peacekeeping deployment to the country and its task now looked even more challenging. Bjoern Seibert said the two-day assault by rebel fighters in armed pickup trucks had the hallmarks of a pre-emptive move against the European mission. "It was a really good moment for the rebels to strike," said Seibert, whose study "African Adventure?" was published late last year as a working paper at the Security Studies Program at the Massachusetts Institute of Technology (MIT). "The attack also proved that the EU force is not perceived as neutral," he said. He explained that despite assertions of neutrality from EU commanders, the rebels appeared to see the arrival of European troops as impacting on the fragile balance of power in Chad, which has a history of civil wars and coups. "The (EU) force would have shouldered some of the security responsibility that burdened Deby, provided him with a strategic pause, which would have allowed him to concentrate his forces in defeating the rebels," Seibert said. "Even if Deby resisted the latest rebel push to the west, the weekend attack, which his government accused Sudan of backing, seemed certain to stoke more unrest in Chad. I think that if Deby hangs on there is the possibility of a regional war..." "Given the increased instability on the ground, such a force level seems even more inadequate," Seibert said.

http://africa.reuters.com/wire/news/usnL0458937.html
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Georg MADER -- Korrespondent von Jane's Defence Weekly / MILITARY-TECHNOLOGY
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Viper
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Anmeldungsdatum: 07.08.2004
Beiträge: 8981

BeitragVerfasst am: Di Feb 05, 2008 00:49:30 
Titel: ich glaub trotzdem
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sich da jetzt auf den Deby "als Problem" zu konzentrieren ist vom Ansatz falsch..

Und Frankreich wird, wenn schon nicht Deby, dann doch die derzeitigen Regierungsstrukturen im Tschad verteidigen, das scheint auch der Wunsch der Afrikanischen Union zu sein, und danach wird's politische Reformen, whatever, im Chad geben..

Dass es regional scheppert, dass ist der springende Punkt, und die EU wäre jetzt gut beraten eine diplomatische Mission nach China zu starten um China unmissverständlich klarzumachen, dass sie mit dem Sudan Tacheles reden..

Die EUFOR Truppe wird auf das mindestens 5 Fache aufgestockt werden und Frankreich wird entweder aufgrunder der UN1778 oder einer neuen Resolution zusätzliche Kampftruppen ins Gebiet schicken..

Aber es kann auch ganz anders kommen..

Eines ist klar, wenn es ernst wird, wird Österreich, respektive der Daraboskasperl, die EUFOR unsolidarisch verlassen, und nehm an der Gusenbauer wird um BK bleiben zu können mit dem Strache und dem Pilz eine 3'er Koalition machen... und dann hauns uns aus der EU ausse...
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Prometheus
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Anmeldungsdatum: 21.09.2006
Beiträge: 3779

BeitragVerfasst am: Di Feb 05, 2008 00:58:21 
Titel:
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würde eher sagen das ganze ist nur ein ausschnitt aus einem weit grösseren problem:

die ganzen "künstlichen" staaten afrikas der nach-kolonial zeit, diese willkürliche grenzziehen und der abzug ohne vorher aufbauarbeit zu leisten, sprich die afrikaner sich selbst zu üverlassen ist echt nach hinten losgegangen. da wären woll viele als kolonen besser dran gewesen.

die landkarte muss dort komplett neu gezeichnet werden sonst hast immer probleme.

schau doch nur jedes land 3, 4 religion, 5, 6 grosse stämme + nochmal zig volksgruppe. da muss was anderes werden.
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"I only regret that I have but one life to lose for my country."
Captain Nathan Hale, Continental Army

"you cannot be neutral between democrat and dictator, you can't be neutral between right and wrong."
Mary Harney
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Viper
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Anmeldungsdatum: 07.08.2004
Beiträge: 8981

BeitragVerfasst am: Di Feb 05, 2008 01:16:14 
Titel: Prometheus,
Antworten mit Zitat

Du kannst ned alles gleichzeitig machen...

Und mit Deinen Plänen hast alle "Völkerrechtler" gleich gegen Dich, obwohl auch das Völkerrecht eindeutig schon lang reformiert gehört..

Das primäre Problem derzeit in der Region Afrikas sind die radikalen Islamisten, und das Problem hast vom Horn von Afrika bis Nigeria..

Von den Afrikanern her ist das nicht so ein Problem, weil die haben mit den Islamisten nicht soviel am Hut, auch in Nigeria haben die Islamisten nicht so grosse Erfolge, weil die Afrikaner die G'schicht historisch mit alten Natur- und Stammesriten verwässern... aber trotzdem is es ein Problem

Den einzig moderaten Islam gibt's in Südafrika..

Und was den Rest betrifft, und da jetzt Sudan etc, muss man sowohl mit China ernsthaft reden und auch mit den Russland, mit Russland wird's eventuell einfacher wenn die grusige KGB Crew einmal nimmer am Ruder ist, und China ist ein eigenes Problem diesbezüglich...

China ist das völlig wurscht ob's da Probleme gibt, was willst von den Kummerln haben, und der Putin packelt ganz perfide z.B mit den Mullahs im Iran, obwohl er weiss, dass das für den Rest der Welt ein Riesenproblem ist..und auch für Russland mittelfristig, aber das ist dem doch wurscht, was willst von einem durchschnittlichen Ex- KGB'ler auch haben?


First things first..

Und koloniale Vergangenheit hin oder her, Rechtsstaaten braucht's und funktioniernde Volkswirtschaften in Afrika und die sind im Kalten Krieg in Afrika primär von den Sowiets verhindert worden..

Ich sag jetzt nicht, dass sich Europa oder die USA da mit Ruhm bekleckert hätten, aber sooo schlimm waren sie nicht..
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Prometheus
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Anmeldungsdatum: 21.09.2006
Beiträge: 3779

BeitragVerfasst am: Di Feb 05, 2008 01:48:01 
Titel:
Antworten mit Zitat

Zitat:
Und mit Deinen Plänen hast alle "Völkerrechtler" gleich gegen Dich


Ja und?
was nutzen die jetztigen staaten?

unruhen, ungleichheiten, unterdrücken, völkermord, stammeskämpfen, you name it und zwar ist fast jedem dieser länder.

und wieviele davon echte demokratien?
vergies es!
die landkarte afrikas gehört neu gezeichnet, das ist balkan hoch 10 dort.

und wer dort von aussen her was gemacht hat naja letztlich auch egal. es ist wie es ist und es gehört geändert.

ironie an:
dass du mir da jetzt abspringst viper, also echt verrat!!!
nicht mal mehr auf die neo-con sympatisaten ist mehr verlass.
biggrin
ironie aus

p.s.: auf die meinung pgs zu meiner lösung bin ich ja gespannt.
ich denke halt anderes gehts dort fast gar nicht mehr.
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hakö
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Anmeldungsdatum: 05.01.2007
Beiträge: 1293
Wohnort: liebenberg im waldviertel

BeitragVerfasst am: Di Feb 05, 2008 07:51:27 
Titel: Re: Autor der MIT-Studie meldet sich wieder:
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Georg MADER-JDW hat folgendes geschrieben:
und sagt logischeweise ist der Ansatz der europäischen Kräfte jetzt umsomehr viel zu schwach und da die Rebellen mit ihrem Angriff genau den Aufmarsch der EUFOR torpedieren wollten, sehen diese die auch nicht als neutral an...:[/b]


ich glaub,dass die rebellen die EU-truppen nie als neutral betrachtet haben,vor allem nachdem der zivi als einziger EU-minister unten war und sich mit diversen regierungsleuten in den medien präsentiert hat.
das impliziert ja schon eine gewisse parteilichkeit,oder?
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