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krexi
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Anmeldungsdatum: 09.08.2004
Beiträge: 147
Wohnort: OÖ

BeitragVerfasst am: Fr Feb 22, 2008 10:45:55 
Titel: "Feigheit" oder Vertretbar?
Antworten mit Zitat

http://www.nachrichten.at/regional/648953

Wie Seht Ihr das ?

Ist das "BEDENKEN" (oder doch etwas mehr ! ) der Bordtechniker der Hercules-C-130-Staffel in Hörsching "Feigheit" oder Vertretbar ?

Ein paar Argumente:

Pro Einsatz:
*Man hat doch das C-130-System nicht beschafft, damit man nur von Wien nach Bregenz fliegen kann
* Transportiert wird die weitere ÖBH-Mannschaft nicht mit einer Hercules C-130, sondern mit einer gemieteten zivilen Boeing

Kontra Einsatz:
* Der Tschad ist defacto Bürgerkriegsgebiet > Als seit mehr als 50 Jahren neutrales Land ist eine Nötigung zum Freiwilligeneinsatz UNDENKBAR (war und wird hoffentlich bald wieder sein - Solche Arbeitsbedingugnen sind auch für viele hoffentlich unglaublich)
*Den Maschinen fehlt es an entsprechender Schutzeinrichtung, wie etwa einem Unterbodenschutz aus Teflon oder laser- beziehungsweise radargesteuerten Abwehrmaßnahmen

Meine Meinung:
* Als "humanes" Land Österreich sollte auch das ÖBH ein humaner Arbeitgeber sein ! > Kein Einsatz der Bordtechniker > Kein Einsatz der C-130 > Kein Tschad-Einsatz, oder ?
* Wenn die C-130 mit entsprechender Schutzeinrichtung, wie etwa einem Unterbodenschutz aus Teflon oder laser- beziehungsweise radargesteuerten Abwehrmaßnahmen ausgestaten sind > DARF es diese Einwände nicht mehr geben - gehört in den meisten anderen Ländern auch zum Job

Irgendwie habe ich den Verdacht, die Angehörigen der fleigenden Verbände haben durch Abschaffung des Kommandos Luftstreitkräfte bzw. die "Versenkung" der Funktion AIR CHIEF keinen Mehr, der ihnen Rückendeckung gibt cry - Im Gegenzug sind alle Generäle von den Landstreitkräften !


Weitere Berichte:

http://www.nachrichten.at/regional/648527
http://www.nachrichten.at/regional/oesterreich/646722
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CHH
int. Luftfahrtjournalist
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Anmeldungsdatum: 26.07.2004
Beiträge: 1553
Wohnort: Groß-Enzersdorf

BeitragVerfasst am: Fr Feb 22, 2008 11:29:00 
Titel: Es krankt m. E. immer am gleichen: am Geld!
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    1) Da werden C-130 beschafft (um vierzig Jahre zu spät, aber wenigstens jetzt), und man läßt bei der Generalüberholung die Self-protection-kits ausbauen, damit man sie jetzt wieder nachkauft und einbauen läßt. Suuupiiii!
    2) Die Bordtechniker: Irgendwo werde ich aus ihnen auch nicht schlau, bzw. sind sie eben ein wenig inkonsequent.
    - Alle wußten, die C-130 werden OHNE Selbstschutz in Dienst gestellt
    - Alle wußten, im Kosovo kann´s heiß werden
    - Militärische Trasnporter sind zum Einsatz im Krieg oder in Krisenregionen bestimmt; sonst könnte man ja auch mit einer Dash-8 hinzuckeln
    - Und jetzt? Ich glaub´ ja fast, da geht´s um ´was ganz anderes!
    Die Soldaten des Kontingents bekommen pro Tag im Tschad ein schönes Geld; und was kriegen die Besatzungen der C-130 für die Flüge dorthin? Ein Foto von Ihnen auf der Bundesheer-Homepage mit einer lobenden Erwähnung im Tagebuch!! Suuupiiii!!!!

_________________
Wir sind Österreicher. Was bedeutet, daß grundsätzliche Kurskorrekturen und deutliche Prioritätensetzungen nicht unsere Sache sind. Man ist froh, einigermaßen über die Runden zu kommen und Probleme irgendwie auszusitzen. (Zitat v. Alfred Payrleitner)
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Helmut
Administrator
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Anmeldungsdatum: 24.07.2004
Beiträge: 3025

BeitragVerfasst am: Fr Feb 22, 2008 11:41:45 
Titel:
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Ich bin ja ein großer Freund der Truppe, aber so ganz kann ich mit den Beschwerden der Technik hier nicht mit. Ich weiß das die alten Verträge keine Verpflichtung zum Auslandseinsatz haben, aber wenn jemand nur zum Bundesheer als Arbeitgeber geht um in Österreich Sessel zu wärmen, hat er die Zeichen der Zeit verschlafen. Da kommt noch einiges an persönlicher Umstellung auf die Leute zu.

Selbstschutz kommt ja jetzt, war wieder ein Schildbürgerstreich das alles auszubauen damals, aber in N'Djamena sollten die Anflugstücke so weit unter Beobachtung sein das dort nicht grad unsere Maschinen eine SA-7 schnupfen. Ausserdem haben die Rebellen sehr wenig davon.

Irak zb. wäre ein anderes Thema, dort ohne Self-Defense hinzufliegen ist verrückt.
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krexi
ist immer hier
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Anmeldungsdatum: 09.08.2004
Beiträge: 147
Wohnort: OÖ

BeitragVerfasst am: Fr Feb 22, 2008 12:58:28 
Titel: Bordtechniker - Geld
Antworten mit Zitat

CHH hat folgendes geschrieben:

    Die Bordtechniker: -- Alle wußten, im Kosovo kann´s heiß werden
    - Militärische Trasnporter sind zum Einsatz im Krieg oder in Krisenregionen bestimmt; sonst könnte man ja auch mit einer Dash-8 hinzuckeln
    - Und jetzt? Ich glaub´ ja fast, da geht´s um ´was ganz anderes!
    Die Soldaten des Kontingents bekommen pro Tag im Tschad ein schönes Geld; und was kriegen die Besatzungen der C-130 für die Flüge dorthin? Ein Foto von Ihnen auf der Bundesheer-Homepage mit einer lobenden Erwähnung im Tagebuch!! Suuupiiii!!!!


- Was heßt denn im Kosovo kann's heiß werden ? das ist ja nicht Afghanistan, wo unsere Leute mit modernsten amerikanischen C-17 hingeflogen sind (mit entsprechender Schutzeinrichtung, wie etwa einem Unterbodenschutz aus Teflon oder laser- beziehungsweise radargesteuerten Abwehrmaßnahmen)

- Es ist ja wirklich das erste Mal im Bestehen vom ÖBH das Österr. Flieger in ein defacto Bürgerkriegsgebiet fliegen (wo es von RPG's nur so wimmelt und Boden-Luft Raketen auch vorhanden sind)

- Wenn es nur um die Gefahrenzulagen der Bord-Techniker geht, ist ND aber nicht sehr schlau, wegen der paar Euro's denn ganzen Ärger evil Außerdem ist das eine gewagte Vermutung, wenn nicht schon eine Unterstellung cry
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CHH
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Anmeldungsdatum: 26.07.2004
Beiträge: 1553
Wohnort: Groß-Enzersdorf

BeitragVerfasst am: Fr Feb 22, 2008 14:04:07 
Titel: Naja, die aktuellen Entwicklungen verheißen ...
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jedenfalls nichts Gutes! "Grenzposten" angezündet, usw. Confused
Schauen wir einmal ´was daraus wird.

Und bezüglich Zulagen: Das KANN der ND nicht so einfach ändern, das muß in einem Bezügegesetz niedergeschrieben sein!
Da braucht´s wieder einmal den BMF usw. Und wenn der ND jetzt die Crews so einfach mit auf die Liste des "Deployed personnel" setzt, dann steigt wieder der Rechnungshof auf die Barrikaden.

Und der Willen zu einem Entgegenkommen seitens des BMF scheint angesichts der aktuellen politischen Situation eher endenwollend zu sein! biggrin
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Helmut
Administrator
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Anmeldungsdatum: 24.07.2004
Beiträge: 3025

BeitragVerfasst am: Fr Feb 22, 2008 14:15:00 
Titel: Re: Bordtechniker - Geld
Antworten mit Zitat

krexi hat folgendes geschrieben:
- Was heßt denn im Kosovo kann's heiß werden ? das ist ja nicht Afghanistan, wo unsere Leute mit modernsten amerikanischen C-17 hingeflogen sind (mit entsprechender Schutzeinrichtung, wie etwa einem Unterbodenschutz aus Teflon oder laser- beziehungsweise radargesteuerten Abwehrmaßnahmen)

- Es ist ja wirklich das erste Mal im Bestehen vom ÖBH das Österr. Flieger in ein defacto Bürgerkriegsgebiet fliegen (wo es von RPG's nur so wimmelt und Boden-Luft Raketen auch vorhanden sind)


Sorry, ändert jetzt nix am Thema, aber lass mich ein paar Sachen korrigieren für die anderen Leser:

1) Ballistic Protection sind Kevlar Platten oder Matten. Teflon ist für die Bratpfanne.

2) Laser/Radargesteuerte Abwehrmaßnahmen sind auf keiner Herki Standard. Wovon wir realistisch reden sollten ist ein Missile Approach Warner auf passiver Infrarot/Ultraviolett Basis sowie die Flares dazu. Chaff und RWS ist da unten mal nicht von Bedeutung.

3) Gegen die RPGs hilft dir keine Abwehrmaßnahme und keine Panzerung. Da wäre man schnell bei Materialdicken die nicht mehr in ein Flugzeug passen, die Dinger sind aber relativ schwer einzusetzen gegen Flächenmaschinen (viel zu langsam und ungenau), also sehr geringes Risiko.

Das gefährlichste sind nach wie vor die Strelas, gibts gottseidank dort scheinbar nur in Apothekermengen und die Rebellen verwenden diese lieber gegen Regierungs-Hinds. Den Einflugbereich aktiv zu kontrollieren werden die Franzosen schon im Griff haben.
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dragon08
schaut hin und wieder rein
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Anmeldungsdatum: 25.07.2004
Beiträge: 9

BeitragVerfasst am: Fr Feb 22, 2008 21:27:52 
Titel:
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Solange in den Einschlägigen Teilen der Verfassung zB Art 23f, KSE- BVG die Freiwilligkeit zur Teilnahme an Einsätzen im Ausland nicht geändert wird, kann auch niemand zur Teilnahme an solchen Einsätzen verplichtet werden.
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krexi
ist immer hier
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Anmeldungsdatum: 09.08.2004
Beiträge: 147
Wohnort: OÖ

BeitragVerfasst am: Fr Feb 22, 2008 22:14:58 
Titel: Theorie und Praxis
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dragon08 hat folgendes geschrieben:
Solange in den Einschlägigen Teilen der Verfassung zB Art 23f, KSE- BVG die Freiwilligkeit zur Teilnahme an Einsätzen im Ausland nicht geändert wird, kann auch niemand zur Teilnahme an solchen Einsätzen verplichtet werden.


Das ist eben der Unterschied zw. Theorie und Praxis

Theoretisch kann auch niemand zur Teilnahme an solchen Einsätzen verplichtet werden

Praktisch wird einen die "Freiwilligenerklärung" abgenötigt, mit dem Hinweis sonst "Kleiderkammer" evil

Das bedenkliche ist, man hört so was öfters, Piloten und so > aber von Angehörigen der sog. Landstreitkräfte nie !
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Nikolaus
Gast





BeitragVerfasst am: Fr Feb 22, 2008 22:35:16 
Titel:
Antworten mit Zitat

Die Sache ist eigentlich ganz einfach: Verträge sind einzuhalten.

Wenn ein Soldat in seinem Vertrag keine Verpflichtung zur Teilnahme an Einsätzen im Ausland hat, dann kann er dazu auch nicht verpflichtet werden. Die Schuld trägt ganz klar der Vertragspartner (das BMLV), der es verabsäumt hat, eine entsprechende Klausel in den Vertrag aufzunehmen.

Im speziellen Fall ist der Staat sogar doppelt blöd, weil er tatsächlich Berufssoldaten unterer Ränge zu Beamten gemacht hat, gegen deren Gewerkschaft er keine Chance hat. Selber Schuld würde ich sagen.

Will man diese Soldaten ins Ausland schicken, dann wäre es an der Zeit, ihre Verträge zu ändern. Das kann man mit mehr oder minder Druck auch erreichen (z.B. keine Aussicht auf Beförderung mehr, ...).
Nur wird das die alten Hasen, die eh nichts mehr werden wollen oder können wahrscheinlich ziemlich kalt lassen. Dummerweise trifft das auf unsere sehr guten HS-Piloten mit Masse zu. Die fliegen noch, wo ihre Kollegen in anderen Armeen längst in irgendwelchen staatlichen Institutionen am Schreibtisch auf die Pension warten würden.

Das Problem wird sich aber biologisch lösen und in wenigen Jahren wird man wohl genug entsendungsfähige Piloten haben.
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Recce
ist immer hier
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Anmeldungsdatum: 25.07.2004
Beiträge: 83
Wohnort: Wien

BeitragVerfasst am: Di März 04, 2008 23:28:53 
Titel: Re: Es krankt m. E. immer am gleichen: am Geld!
Antworten mit Zitat

CHH hat folgendes geschrieben:
    1) Da werden C-130 beschafft (um vierzig Jahre zu spät, aber wenigstens jetzt), und man läßt bei der Generalüberholung die Self-protection-kits ausbauen, damit man sie jetzt wieder nachkauft und einbauen läßt. Suuupiiii!
    2) Die Bordtechniker: Irgendwo werde ich aus ihnen auch nicht schlau, bzw. sind sie eben ein wenig inkonsequent.
    - Alle wußten, die C-130 werden OHNE Selbstschutz in Dienst gestellt
    - Alle wußten, im Kosovo kann´s heiß werden
    - Militärische Trasnporter sind zum Einsatz im Krieg oder in Krisenregionen bestimmt; sonst könnte man ja auch mit einer Dash-8 hinzuckeln
    - Und jetzt? Ich glaub´ ja fast, da geht´s um ´was ganz anderes!
    Die Soldaten des Kontingents bekommen pro Tag im Tschad ein schönes Geld; und was kriegen die Besatzungen der C-130 für die Flüge dorthin? Ein Foto von Ihnen auf der Bundesheer-Homepage mit einer lobenden Erwähnung im Tagebuch!! Suuupiiii!!!!


lieber chh
vorab mal eines:
ich finde es ja schon genial das sich sooo viele "sesselfurzer" gedanken über verträge der soldaten/beamten machen die ja wohl selber bei der ersten wirtshausrauferei im 15. bezirk nach "mama" rufen...sei mir bitte nicht böse, aber ohne wirklichen einblick in das system sollten sich alle mal den kopf zerbrechen warum niemand in den tschad mag!
ich glaube es sagen zu können das es eher wenig am "mut" scheitert...aber zwischen mut und vernunft liegt doch bei jedem menschen ein gewisses mindestmaß an selbstsicherheit....und solange die in keinsten maße geregelt ist verstehe ich jeden der nicht will!

verträge wurden bestimmt niemals einseitig ausgehandelt, für jeden war etwas dabei....vielleicht haben einige übersehen das der kleine part im vertrag, den sie nicht wollten so schnell realität wird....oder die andere seite das es einen haufen geld kostet einen spezialisten in den einsatz zu schicken.
1. frag doch mal einen eod-spezialisten der britischen armee über seinen monatsgehalt im frieden und einsatz!!!!!
2. wenn du die antwort im öbh verbreitet hast versuch bitte die neuen österreichischen eod-divisionen wieder aus dem einsatz zu bekommen.... lol
3. und dann noch bitte dem steuerzahler erklären das man mit diesen leuten kein hochwasser entschärfen kann Rolling Eyes

es ist nicht so einfach wie es sich hier am sesserl schreibt, und für die leuten die den job tatsächlich machen ist es eher zermürbend solche zeilen zu lesen!

nachdenken bitte !
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CHH
int. Luftfahrtjournalist
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Anmeldungsdatum: 26.07.2004
Beiträge: 1553
Wohnort: Groß-Enzersdorf

BeitragVerfasst am: Mi März 05, 2008 10:56:33 
Titel: Da hast Du mich mißverstanden! Ich ...
Antworten mit Zitat

kritisiere eben, DAS die Leute NIX bekommen!
Wenn man in solche Einsätze geht, gehören eben entsprechende Anreize geschaffen; bloß vom Zivi wirst das nicht erleben.

Vielleicht war mein Beitrag eben ZU ironisch! Sorry Confused
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Zuletzt bearbeitet von CHH am Mi März 12, 2008 21:01:21, insgesamt einmal bearbeitet
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Georg MADER-JDW
int. Luftfahrtjournalist
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Anmeldungsdatum: 25.07.2004
Beiträge: 1033
Wohnort: Wien

BeitragVerfasst am: Mi März 12, 2008 20:45:53 
Titel: Bordtechnikerverträge - Politik hat's bemerkt...
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Recce hat folgendes geschrieben:
nachdenken bitte !

...und bemächtigt sich der Causa sogleich...:

OTS0103 5 II 0139 VPK0001 Mi, 12.Mär 2008

Parlament/ÖVP/Landesverteidigung/Murauer

Murauer fordert mehr Wertschätzung für Bordtechniker beim Heer ein

Utl.: ÖVP-Wehrsprecher: Zivile Beamte und Vertragsbedienstete beim Bundesheer dem Militärpersonal endlich gleichstellen =

Wien (ÖVP-PK) - Im Gegensatz zu den Militärpiloten steht den Bordtechnikern bei ihren verpflichtenden Einsätzen mit der Hercules-Transportmaschine beim Bundesheer keine finanzielle Absicherung im Falle eines Flugunfalls zu. Obwohl die ÖVP auf diesen Umstand mehrmals hingewiesen hat, weigerte sich das SPÖ-geführte zuständige Bundeskanzleramt, eine entsprechende Gesetzesänderung vorzunehmen. Als Wehrsprecher der ÖVP werde ich weiterhin darauf drängen, dass diese Ungerechtigkeit beseitigt wird und die zivilen Beamten und Vertragsbediensteten unseres Bundesheers dem Militärpersonal endlich gleichgestellt werden. Das erklärte ÖVP-Wehrsprecher Abg. Walter Murauer heute, Mittwoch.
Ein solches Signal der Wertschätzung und Anerkennung würde auch dazu führen, dass die freiwillige Bereitschaft zu Einsätzen im Ausland spürbar steigt, ist Murauer überzeugt. (Schluss)

Rückfragehinweis:
Pressestelle des ÖVP-Parlamentsklubs
Tel. 01/40110/4432
www.oevpklub.at
_________________
Georg MADER -- Korrespondent von Jane's Defence Weekly / MILITARY-TECHNOLOGY
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lear
schaut öfters hier rein
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Anmeldungsdatum: 13.03.2008
Beiträge: 22

BeitragVerfasst am: Do März 13, 2008 21:19:51 
Titel:
Antworten mit Zitat

Zitat:
Irak zb. wäre ein anderes Thema, dort ohne Self-Defense hinzufliegen ist verrückt.


Wir machens trotzdem!
www.medicaljetservice.com

Hier eine kleine Zusammenfassung von meinem Kollegen: http://www.mitfliegen.at/special-irak-basra.htm
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