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Zuckerbäcker
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Anmeldedatum: 05.01.2009
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BeitragVerfasst am: Do Nov 05, 2009 14:39:39 
Titel: Der Murks in Afghanistan, die x-te
Antworten mit Zitat

Afghanische Warlords stehen jährlich mit Hunderten von Millionen-Dollar-Margen auf NATO-Gehaltslisten

Zitat:
Mit diesem Geld inszenieren sie unter anderem Anschläge, damit ihre privaten Milizen gemietet werden um die Sicherheit der ISAF zu gewährleisten, meldete The Asia Times unter Berufung auf einen Bericht des Zentrums für Internationale Zusammenarbeit an der New York University (NYU), der im September veröffentlicht wurde.


Zitat:
Berichte über die Situation in Afghanistan zeigen, dass die Lage immer hoffnungsloser wird. Die “Aufständigen” erobern eine Provinz nach der anderen, die Warlords würden sich gegenseitig Terrain streitig machen, die Korruption blüht, Recht und Ordnung bleiben auf der Strecke. Ohne das Geld westlicher Länder könnte so mancher Kriegsherr seine expandierenden Ambitionen gar nicht durchführen.


Zitat:
Denn so lange die Warlords, Gebietsfürsten und Distriktgouverneure mit jährlichen Millionenbeträgen auf der Gehaltsliste der CIA und der NATO stehen, haben sie noch weniger Interesse an friedlichen Verhältnissen in der Region. Je mehr Krieg und Terror, umso besser – ansonsten würden diese hohen Einnahmen für sie wegfallen. Das Geld bekommen diese Führer dafür, dass sie private Sicherheitstruppen mieten, um die jeweiligen Basen der westlichen Allierten sowie die Transportwege vor terroristischen Überfällen zu schützen. Diese Kuh gilt es mit allen Mitteln zu melken.

Somit ist durchaus der Beweis erbracht, dass die NATO den Krieg in Afghanistan doppelt finanziert – nicht nur die eigenen Truppen sondern auch die der Gegenseite gleich mit. Auf das der Krieg nicht zum Erliegen gebracht wird!


Von der Teilhabe bestimmter westlicher Kreise am Opiumgeschäft wollen wir hier an dieser Stelle ebenso schweigen, wie über die geplante Trassierung von Pipelines durch diese Gegend (nicht dass noch jemand glaubt die Jagd auf die Teppichmesser-Armada vom längst verstorbenen Osama wäre der eigentlichen Grund des Interesses in der Region wink )
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krexi
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BeitragVerfasst am: Fr Nov 06, 2009 13:58:13 
Titel: Re: Der Murks in Afghanistan, die x-te
Antworten mit Zitat

Zuckerbäcker hat Folgendes geschrieben:
nicht dass noch jemand glaubt die Jagd auf die Teppichmesser-Armada vom längst verstorbenen Osama wäre der eigentlichen Grund des Interesses in der Region


Was wir in Ö glauben ist der Welt ziemlich egal evil

Interessanter wäre es schon zu wissen: was denken die Angehörigen der GI's für den eigentlichen Grund des Interesses in der Region ?

bzw. was denken die US-Steuerzahler angesichts von xxx-Mrd US$ Kosten, für den eigentlichen Grund des Interesses in der Region ?
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Zuckerbäcker
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Beiträge: 1060

BeitragVerfasst am: Mo Nov 09, 2009 12:08:42 
Titel: Re: Der Murks in Afghanistan, die x-te
Antworten mit Zitat

krexi hat Folgendes geschrieben:
Was wir in Ö glauben ist der Welt ziemlich egal evil

Interessanter wäre es schon zu wissen: was denken die Angehörigen der GI's für den eigentlichen Grund des Interesses in der Region ?

bzw. was denken die US-Steuerzahler angesichts von xxx-Mrd US$ Kosten, für den eigentlichen Grund des Interesses in der Region ?


Glaubs, das ist genauso egal.

--

Aber da schon einmal vom Opiumgeschäft die Rede war: Die Taliban - so unsympathische Handlungen sie sonst setzen - haben seit ihrer Machtübernahme den Anbau von Mohn verboten. Böse Zungen behaupten, dass dadurch eine wesentliche Einnahmequelle für schwarze Kassen der CIA, aus denen sie wesentlich Geheimoperationen, die nicht durch die Regierung genehmigungsfähig wären, zum Versiegen gebracht wurde; ähnlich der seinerzeitigen Ankündigung von Saddam Hussein Öl nur mehr in Euro zu verkaufen. (Das um einmal die wirkliche Interessenslagen angesprochen zu haben und nicht die Teppichmesserlegende über Gebühr aufgeblasen zu erhalten.)

Hier ein schöner und tiefgründiger Abriss mit vielen Querverweisen über die Geschäfte eines global Players im Rauschgiftgeschäft:

Welt Drogen Boss Nr. 1: der US Sonder Gesandte Frank Wisner

(Apropos: Sein Vater, Frank Wisner sen., war in früheren Tagen Leiter der CIA Sonderoperationen, bis er sich einiges Tages in geistiger Verwirrung aus dem Fenster gestürzt hatte.)
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CHH
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BeitragVerfasst am: Mo März 08, 2010 15:18:58 
Titel: Ein spannendes Interview ...
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im derStandard

Da kann man zur CIA nur sagen: Was für Vollpfosten...

Es ist so cry cry cry . Wieso wacht in der Administration keiner auf, und geht einen konsequenten Lösungsweg?

Ahso, geht ja nicht, da hätten ja die Öl-Verkäufer am Golf und die Raffinierer in Texas ´was dagegen; alles klar...
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Wir sind Österreicher. Was bedeutet, daß grundsätzliche Kurskorrekturen und deutliche Prioritätensetzungen nicht unsere Sache sind. Man ist froh, einigermaßen über die Runden zu kommen und Probleme irgendwie auszusitzen. (Zitat v. Alfred Payrleitner)
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Prometheus
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BeitragVerfasst am: Mo Jun 21, 2010 21:13:37 
Titel: US forced to import bullets from Israel as troops use 250,00
Antworten mit Zitat

for every rebel killed

http://www.globalsecurity.org/org/news/2005/050925-israel-bullets.htm

etwas älter dennoch interessant.
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Zuckerbäcker
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BeitragVerfasst am: So Jun 27, 2010 14:04:54 
Titel:
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Kontrollierter Opiumanbau durch die NATO

Zitat:
Der Enthüllungsjournalist Wayne Madsen aus Washington (vom Wayne Madsen Report, WMR) beschreibt die Rolle des Opiums bei der amerikanischen Invasion und Besetzung Afghanistans im Jahr 2001: »WMR hat von einem Veteranen der Delta Force erfahren, dass der erste Befehl von der CIA, den die Einheiten der Elitetruppen erhielten, die nach den Anschlägen vom 11. September nach Afghanistan entsandt wurden, lautete, die afghanischen Opiumfelder zu schützen. Unsere Quellen beim FBI haben bestätigt, dass Afghanistan Khun Sas Opiumproduktion im ›Goldenen Dreieck‹ in Burma als wichtigste Quelle für Opium und Heroin für den CIA-Drogenhandel verdrängt hat.«



CIA Involvement With Drug Trade Resulted In Death Threats Against US Senator

Zitat:
Retired FBI sources have told the FBI that the Central Intelligence Agency’s involvement with drug smuggling was such a lucrative operation for the spy agency that it once threatened the life of a member of the Senate Select Committee on Intelligence, one of the two congressional oversight committees for the CIA. Arizona’s Democratic senator Dennis DeConcini also feared for the lives of his family members, according to the FBI sources. DeConcini served on the Senate intelligence committee from 1987 until his retirement in 1995. President Bill Clinton reportedly offered DeConcini the job of White House drug czar but he turned down the position because of threats received against him and his family.


Warum Afghanistan? Teil VI: Opium im Zentralasienkrieg

Zitat:
Der »Klebstoff«, der die gesamte amerikanische Kriegsführung niedriger Intensität in Zentralasien zusammenhält, ist Opium. Wie bei den britischen und amerikanischen Handelsgesellschaften, die mit Unterstützung ihrer Regierungen der 1940er-Jahre die Opiumkriege in China führten, spielt Opium auch heute eine wesentliche Rolle in der US-Strategie für die Kontrolle über ganz Zentralasien.
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Viper
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BeitragVerfasst am: Di Jul 27, 2010 22:00:52 
Titel: Iran & Afghanistan...
Antworten mit Zitat

es ist ja jetzt nach den "wikileaks" "Dokumenten", um die ein grosses Tam Tam gemacht wird, obwohl da nix Neues drinnen steht, gerade ein Wirbel los.. ( zumindest ist es nix Neues für alle die des Lesens mächtig sind, und in den letzten Jahren g'scheite Zeitungen gelesen haben..)

weniger beachtet wird neben der Tatsache, dass der ISI aus Pakistan seine Finger bei den Taliban im Spiel hat, no na.. eine auch nicht uninteressante Verbindung..

Die Ökumene des Terrors sozusagen, die "Spenden" der radikalen Shia aus dem Iran an die radikale Sunna in Afghanistan..

ein interessanter Bericht im AEI..

http://www.aei.org/outlook/100976
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Viper
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BeitragVerfasst am: Mi Jul 28, 2010 01:02:12 
Titel: nicht uninteressant....
Antworten mit Zitat

in dem Zusammenhang ein Bericht im "Tschörnl" über ein "Nebenprodukt" der Wikileaks...

Zitat:


Reports Bolster Suspicion of Iranian Ties to Extremists


By SIOBHAN GORMAN And JAY SOLOMON

WASHINGTON—Cooperation among Iran, al Qaeda and other Sunni extremist groups is more extensive than previously known to the public, according to details buried in the tens of thousands of military intelligence documents released by an independent group Sunday.


U.S. officials and Middle East analysts said some of the most explosive information contained in the WikiLeaks documents detail Iran's alleged ties to the Taliban and al Qaeda, and the facilitating role Tehran may have played in providing arms from sources as varied as North Korea and Algeria.

The officials have for years received reports of Iran smuggling arms to the Taliban. The WikiLeaks documents, however, appear to give new evidence of direct contacts between Iranian officials and the Taliban's and al Qaeda's senior leadership. It also outlines Iran's alleged role in brokering arms deals between North Korea and Pakistan-based militants, particularly militant leader Gulbuddin Hekmatyar and al Qaeda.

WikiLeaks released a cache of intelligence documents Sunday that detail raw intelligence reports over a five-year period. The information is fragmentary, and its not known how many reports were corroborated by other sources. "Some parts are more believable than others, but this sort of raw stuff could be gold or a dud," said a senior U.S. official working on both Pakistan and Iran.

The apparent links are striking because Iran has historically been a foe of the Taliban, who generally view the followers of Shiite Islam—Iran's predominant faith—as heretics.

The Iranian mission to the United Nations condemned the allegations of ties to extremists. "Any allegation about any collaboration or relation between Taliban and al Qaeda is absolutely false and baseless," a spokesman said.


In recent years the Taliban toned down their sectarian rhetoric and reached out to Iran, pledging friendly relations with all of Afghanistan's neighbors should they return to power. Iran has long called for the withdrawal of U.S.-led forces from Afghanistan.

One of the more remarkable reports describes a November 2005 trip that departed from Iran in which Mr. Hekmatyar, the militant leader, and Osama bin Laden's financial adviser traveled to North Korea to close a deal with the North Korean government to obtain remote-controlled rockets to use against coalition aircraft in Afghanistan.

"The shipment of said weapons is expected shortly after the new year," the report said.

Several reports describe Iran as a hub of planning activity for attacks on the Afghan government. A May 2006 report describes an al Qaeda–Hekmatyar plot to equip suicide bombers and car bombs to attack Afghan government and international targets—using cars and equipment obtained in Iran and Pakistan.

By April 2007, the reports show what appears to be even closer collaboration. A report that month describes an effort two months earlier in which al Qaeda, "helped by Iran," bought 72 air-to-air missiles from Algeria and hid them in Zahedan, Iran, in order to later smuggle them into Afghanistan.

Mr. Hekmatyar, the leader of Afghanistan's Hezb-i-Islami insurgent group, lived in exile in Tehran when the Taliban governed Kabul. He resettled on the Afghan–Pakistani border after the U.S. invasion of Afghanistan in 2001 and established a tenuous alliance with the Taliban and al Qaeda. More recently, he sent a delegation to Kabul to negotiate a peace deal with Afghan President Hamid Karzai and the U.N.



Some reports highlight the political sensitivities Afghanistan is trying to balance between its chief backer, the U.S., and its neighbor to the west.

An April 2007 memo notes that the Afghan Ministry of Foreign Affairs wants to "keep the issue of the Iranian-made weapons recently found in Kandahar under the radar screen in the lead up to the June visit of the Iranian President to Afghanistan" because Afghan President Hamid Karzai wants to avoid "additional friction with Afghanistan's neighbors."

Several reports provide new details of the extent of Iran's reach, including apparent payments to kill some Afghan officials and attempts to buy others off.

A report from 2005 describes Iran offering compensation of between $1,700 and $3,400 to a group of former Afghan government officials and Taliban members residing in Iran to kill soldiers and Afghan government officials.

Another report two years later shows growing U.S. concern about Iran meddling, including reports from Afghan officials that Iran paid a total of $4 million to as many as 90 members of the Afghan parliament. The U.S. Embassy in Kabul said, however, it found members of parliament were more motivated to support Iran because of local issues, such as the Afghan government's "poor performance on the issue of Afghans deported from Iran."

In September 2009, reports continue of Taliban fighters using Iranian-made rocket-propelled grenades to successfully shoot down helicopters belonging to coalition forces. As proof, the report says, "the RPG launcher had markings in Persian Farsi that read//made in Iran//."

Some of the plots described in the memos stretch credulity, such as one from February 2007 describing U.S. reports that Iran has supplied the Taliban with poison that can be slipped into the food or tea of government officials.

—Yaroslav Trofimov contributed to this article.


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Viper
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BeitragVerfasst am: Do Jul 29, 2010 01:59:01 
Titel: "The Long War Journal"
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Updates:

http://www.longwarjournal.org/
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Prometheus
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BeitragVerfasst am: Do Jul 29, 2010 18:57:47 
Titel:
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@ NATO, Opium & CIA

interessant wird woll auch der grund sein warum das UK besseres Koks hat als wir hier in Österreich.
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Raveman
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BeitragVerfasst am: Do Jul 29, 2010 19:11:09 
Titel:
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Und das weißt du woher?
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Prometheus
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BeitragVerfasst am: Fr Jul 30, 2010 18:03:12 
Titel:
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Raveman hat Folgendes geschrieben:
Und das weißt du woher?


Razz

du wüsstes du woll gerne!

Nein ernsthaft laut einem bekannten bei der wiener polizei liegt der reinheitsgrad in Ö bei 15 bis 20 Prozent.
Im UK aber bei 45% bis 55%.
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Raveman
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BeitragVerfasst am: Fr Jul 30, 2010 18:15:37 
Titel:
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Ich will gar nicht wissen was die restlichen 80% beinhalten.
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BeitragVerfasst am: Fr Jul 30, 2010 20:29:34 
Titel:
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Zitat:
Waffen aus Österreich für Taliban.
Die islamistischen Rebellen führen ihre Terroranschläge u.a. mit Material made in A aus.


Mit der aufsehenerregenden Veröffentlichung Zehntausender teils geheimer Militärakten zum Krieg in Afghanistan ist nun belegt: Die moderne Bewaffnung der Taliban stammt teilweise aus Österreich. US-Patrouillen entdeckten mehrere Granatwerfer, Granaten und Handgranaten österreichischer Herkunft, die von afghanischen Rebellen verwendet wurden.

Mörsergranaten Kaliber 82 mm
So wurden beispielsweise in einem Waffenversteck Mörsergranaten des Kalibers 82 mm entdeckt, die im Jahr 2006 in Österreich erzeugt worden sein sollen. Die ersten Meldungen zu österreichischen Waffen stammten vom April 2005, die letzten vom März 2009. In den Protokollen finden sich Einträge, aus denen hervorgeht, dass die gefundenen Waffen und Munitionsteile zerstört worden seien.

http://www.oe24.at/welt/Waffen-aus-Oesterreich-fuer-Taliban-Afghanistan-0750825.ece
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Prometheus
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BeitragVerfasst am: Fr Jul 30, 2010 21:08:34 
Titel:
Antworten mit Zitat

Raveman hat Folgendes geschrieben:
Ich will gar nicht wissen was die restlichen 80% beinhalten.


raveman dir ist woll ganz mein amüsierter Tonfall auf zuckerbäckers link über Drogen & CIA entgangen.

biggrin
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BeitragVerfasst am: Do Aug 26, 2010 21:34:22 
Titel: P.J. O'Rourke
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im neuen WeeklyStandard zum Thema Afghanistan

http://www.weeklystandard.com/articles/72-hour-expert
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