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Viper
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Anmeldungsdatum: 07.08.2004
Beiträge: 8981

BeitragVerfasst am: Sa Sep 20, 2014 18:31:56 
Titel: Flight Safety
Antworten mit Zitat

da schau her….

hoffen wir, dass die Wünsche der IATA keine "frommen" bleiben werden…

Die US FAA operiert ja schon länger als Aufsichtsbehörde nach diesen Richtlinien, mit durchaus gutem Erfolg..(wobei um keinen falschen Eindruck zu erwecken, die US FAA ist beinhart, wahrscheinlich um vieles härter, was Sanktionen betrifft, wenn jemand operationell oder wartungstechnisch einen Blödsinn macht…viel härter als hier in Europa…ABER sie haben halt drüben doch teilwiese sehr fachlich kompetente Leut in der Aufsicht…die unterscheiden können zwischen actual Safety und nur Safety "auf dem Papier"…und die Eigenverantwortung aller Players und Stakeholders im Aviationbereich wird drüben ernster genommen als bei uns..mit allen Konsequenzen natürlich...)

Ob die IATA aber bei der diesbezüglich intellektuell sehr schlicht verfassten EASA und mittlerweile auch von fachlich inkompetenten " beamteten Zettelschupfern" kontaminierten nationalen Behörden hier in Europa durchkommt? Hier ist Alles sehr diffus..und verwässert…Freunderlwirtschaft, Parteibücher…und oft genug offene Korruption...

Zu hoffen wär's…

Immerhin, ein Anfang…



Zitat:
...The future of commercial air transport safety regulation and oversight should be based on carrier operational performance, not on documentary compliance with regulatory minutiae, according to IATA’s regional director safety and operations for Europe, Giancarlo Buono…...


http://www.flightglobal.com/news/articles/iata-backs-safety-performance-over-documentary-compliance-403770/
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Viper
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Anmeldungsdatum: 07.08.2004
Beiträge: 8981

BeitragVerfasst am: Mo Jun 08, 2015 16:55:20 
Titel: Laserattacken in Salzburg...
Antworten mit Zitat

eine in Häfn und die Tür fest zua…

http://salzburg.orf.at/news/stories/2715100/

leider scheint die Aufklärungsquote sehr gering zu sein…

offenbar wegen zu langsamer Verfolgung der Täter…

was einen nicht verwundert…der Fluglotse ruft zuerst mal den Betriebsleiter vom Flughafen an, und der dann eventuell die Polizei…

was soll der Schwachsinn??

Wenn ein Pilot meldet, dass er von einem Laser geblendet wurde, hat DER Fluglotse SOFORT die Polizei anzurufen, dann hat man eine Chance solche Typen zu fassen……

Zitat:
…. „Wie in so einem Fall vorgesehen, haben die Fluglotsen mit dem Betriebsleiter des Flughafens Kontakt aufgenommen, der die Polizei verständigt hat.“……..


ganz tolles Procedure….so elegant, so direkt, so schnell…...

sowas kann nur unserer "Out-of-Control" einfallen….möglichst viel Zeit vergehen lassen, damit man die Brüder nicht erwischt….
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CHH
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Anmeldungsdatum: 26.07.2004
Beiträge: 1553
Wohnort: Groß-Enzersdorf

BeitragVerfasst am: Di Jun 09, 2015 10:43:50 
Titel: Für die Betriebssicherheit des ...
Antworten mit Zitat

Flugplatzes ist ausschließlich der Flugplatzbetriebsleiter zuständig. Wenn der sich mit der Meldung an die Polizei Zeit lässt ist das SEINE Verantwortung und nicht die der LotsInnen. Der FBL möchte sich schön bedanken, wenn man an ihm VORBEI die Polizei holt. Erstens kann der DIREKT mit relevantem und gebildetem Personal sprechen, während die Lotsen auch nur 133 rufen können. (Eben wegen der Kompetenzlage)
Außerdem: Ruf Du einmal bei 133 um 10 Uhr nachts an und erklär denen in so einem Fall die Sachlage.
Erstens wirst ja nicht in ein Wachzimmer verbunden, sondern in die Einsatzzentrale. Die kennen dort genau diese Zuständigkeiten:
    - Kapitalverbrechen
    - Einbruch
    - Drogenhandel
    - Ruhestörung

Bei Laserattacken sagen die dort in der EZ GARANTIERT: "Was soll´n mia da moch´n? Rufan´s hoit beim Flughafen oder bei der Versicherung an, falls duat no wen erreichen; sonst hoit am Montag... Tut tut tut"
Das schwächste Glied ist die absolut INKOMPETENTE und IGNORANTE uniformierte Polizei. Zu blöd zum Sch......., aber bewaffnet und gefährlich.
_________________
Wir sind Österreicher. Was bedeutet, daß grundsätzliche Kurskorrekturen und deutliche Prioritätensetzungen nicht unsere Sache sind. Man ist froh, einigermaßen über die Runden zu kommen und Probleme irgendwie auszusitzen. (Zitat v. Alfred Payrleitner)
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Viper
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Anmeldungsdatum: 07.08.2004
Beiträge: 8981

BeitragVerfasst am: Di Jun 09, 2015 10:55:08 
Titel: sorry, CHH
Antworten mit Zitat

ich finde einfach das Vorgehen falsch…wenn man den Alarm zur Verfolgung einem Flugplatz umhängt…

gibt doch unzählige Situationen wo mehrere Flugplätze ein paar Meilen voneinander enfernt sind, und Flugzeuge die entweder vom einen abfliegen oder den anderen anfliegen davon betroffen sein könnten..

ich dachte immer, dass sowohl diverse Approach Controls als auch Towers da so eine Art "Rotes Telephon" haben zu den Behörden..

Die ATC sind ja die Einzigen die genau wissen wo der Flieger gerade ist, und wo es passiert ist…und der Zeitverlust der entsteht, wenn man das einfach an den Flughafen zur Weitermeldung weitergibt, bedeutet, dass Typen die sowas machen, längst über alle Berge sind….wenn dann oft sehr verspätet die Polizei in so einem Fall am Tatort eintrifft...
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CHH
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Anmeldungsdatum: 26.07.2004
Beiträge: 1553
Wohnort: Groß-Enzersdorf

BeitragVerfasst am: Di Jun 09, 2015 11:57:53 
Titel: Re: sorry, CHH
Antworten mit Zitat

Viper hat folgendes geschrieben:
ich finde einfach das Vorgehen falsch…wenn man den Alarm zur Verfolgung einem Flugplatz umhängt...

Wunsch der OZB im BMVIT.

Viper hat folgendes geschrieben:
ich dachte immer, dass sowohl diverse Approach Controls als auch Towers da so eine Art "Rotes Telephon" haben zu den Behörden..

Ja, gibt es. Das ist der sogenannte Alarm-Ring an dem FBL, ACG und Feuerwehr dranhängen und der für Flugnotfälle ist. Gerade die Polizei hängt NICHT dran. Warum das so ist...?

Viper hat folgendes geschrieben:
Die ATC sind ja die Einzigen die genau wissen wo der Flieger gerade ist, und wo es passiert ist…und der Zeitverlust der entsteht, wenn man das einfach an den Flughafen zur Weitermeldung weitergibt, bedeutet, dass Typen die sowas machen, längst über alle Berge sind….wenn dann oft sehr verspätet die Polizei in so einem Fall am Tatort eintrifft...

Ich gebe Dir ja völlig Recht; da gibt es ein ziemlich junges und neues Bedrohungsbild, auf das angemessen reagiert werden muss.
Die beste Lösung wäre mMn den Alarmring um die Polizei zu erweitern. Dann hören das alle (FBL und FW) auch gleich, es wird automatisch aufgezeichnet und alle können sich absprechen und reagieren. Alles andere wäre wieder nur Behördenkompetenzgerangel.
Aber weißt eh´ wie´s halt so ist: auf mich hört ja keiner...
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Karl P.
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Anmeldungsdatum: 04.08.2004
Beiträge: 50
Wohnort: Graz

BeitragVerfasst am: Mi Jun 10, 2015 14:33:20 
Titel: Re: Für die Betriebssicherheit des ...
Antworten mit Zitat

CHH hat folgendes geschrieben:
Flugplatzes ist ausschließlich der Flugplatzbetriebsleiter zuständig. Wenn der sich mit der Meldung an die Polizei Zeit lässt ist das SEINE Verantwortung und nicht die der LotsInnen. Der FBL möchte sich schön bedanken, wenn man an ihm VORBEI die Polizei holt. Erstens kann der DIREKT mit relevantem und gebildetem Personal sprechen, während die Lotsen auch nur 133 rufen können. (Eben wegen der Kompetenzlage)
Außerdem: Ruf Du einmal bei 133 um 10 Uhr nachts an und erklär denen in so einem Fall die Sachlage.
Erstens wirst ja nicht in ein Wachzimmer verbunden, sondern in die Einsatzzentrale. Die kennen dort genau diese Zuständigkeiten:
    - Kapitalverbrechen
    - Einbruch
    - Drogenhandel
    - Ruhestörung

Bei Laserattacken sagen die dort in der EZ GARANTIERT: "Was soll´n mia da moch´n? Rufan´s hoit beim Flughafen oder bei der Versicherung an, falls duat no wen erreichen; sonst hoit am Montag... Tut tut tut"
Das schwächste Glied ist die absolut INKOMPETENTE und IGNORANTE uniformierte Polizei. Zu blöd zum Sch......., aber bewaffnet und gefährlich.


Ich bin einer, der absolut INKOMPETENT, IGNORANT und zu blöd zum schei…. ist und mache in der Nähe eines Flughafens Dienst. Trotz Inkompetenz und Blödheit erwarb ich diverse Lizenzen in der Luftfahrt und bin doch überrascht, dass ich (und viele meine anderen Kollegen, die sich intensiv mit der Luftfahrt beschäftigen) derart negativ gesehen werde.
Auch dass die „Einsatzzentralen“ nur die angeführten Zuständigkeiten kennen, ist für mich – nach nunmehr mehr als 30jähriger Exekutivdiensttätigkeit – neu.
Haben Sie schon einmal bei einer „Einsatzzentrale“ angerufen und eine Störung der Luftfahrt durch einen Laser gemeldet und haben die Beamten dies gesagt? Oder ist das Ihre persönliche Meinung?
Ich glaube, gerade wenn man sich „Journalist“ nennt, sollte man versuchen, sich nicht von eventuell vorhandenen Vorurteilen gegen die Exekutive leiten zu lassen.
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CHH
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Anmeldungsdatum: 26.07.2004
Beiträge: 1553
Wohnort: Groß-Enzersdorf

BeitragVerfasst am: Mi Jun 10, 2015 17:03:06 
Titel: Und warum werden dann ...
Antworten mit Zitat

harmlose Spotter am Flughafen Wien GRUNDLOS zu Ausweisleistungen aufgefordert, weggewiesen und unter Generalverdacht, Terroristen zu sein, gestellt? Wem tun die etwas?
Ist von irgendeinem dieser Personen JE eine Gefahr ausgegangen?

Warum werden neuralgische Verkehrspunkte nicht mittels Exekutivorganen permanent überwacht oder zumindest mit Videokameras? Am Knoten Kaisermühlen wird morgens ständig die Sperrlinie zwischen der Auffahrt von der Raffineriestraße kommend und der Abfahrt von der A23 Richtung Süden zur A22 Richtung Norden von irgendwelchen Audis, BMWs und Mercedes ignoriert. Warum steht dort kaum je eine Polizei und kassiert statt Geld gleich die Führerscheine, da der Tatbestand des Vorsatzes erfüllt scheint?
Als ich das einen Exekutivbeamten einmal gefragt habe, bekam ich nur die lapidare Auskunft, ..."da kann ma eh´ nix machen". Fehlte nur noch "... is ma wurscht..."

Sind wirklich alle Beamten in den Einsatzzentralen mit der Problematik Laser-Attacke vertraut, und können diese mit Informationen wie "5 km Endanflug Piste XX" etwas anfangen?
Wenn "Ja" nehme ich alles zurück und behaupte das Gegenteil; wenn "Nein", naja...
Das der Beruf des Polizisten ein sehr schwieriger ist, zumal man es ja nicht immer mit den nettesten Teilen der Gesellschaft zu tun hat, und die Bezahlung jetzt auch nicht so die Welt ist, ist mir völlig bewusst.
Bin demnächst wieder bei meinen Kollegen am Tower und werde mich da mal schlau machen, welchen Kontaktmöglichkeiten wir da tatsächlich haben. Dabei frage ich auch nach, ob auch die Polizei am Alarmring hängt. Das würde in der Situation wirklich Sinn machen, aber der Alarmring ist eigentlich für Flugnotfälle/Abstürze gedacht.
Dass die Flughafen-Polizei mit den örtlichen Gegebenheiten vertraut ist, setze ich voraus.

P.S.: Den Rest per PN...
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Zuletzt bearbeitet von CHH am Do Jun 11, 2015 10:19:51, insgesamt 3-mal bearbeitet
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Andreas.St.
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Anmeldungsdatum: 27.07.2004
Beiträge: 58

BeitragVerfasst am: Mi Jun 10, 2015 17:18:50 
Titel: Re: Für die Betriebssicherheit des ...
Antworten mit Zitat

Kann ich mich nur an meinem Vorredner anschließen. 30 Dienstjahre, davon 20 in der LLZ-Wien.Was glauben Sie wie kommuniziert wird mit Schnirchgasse und Tower Wien? Per Notruf? Etwas naiv,oder?
Und ja, von der Fliegerei habe ich absolut keinerlei Ahnung, wie mein Kollege aus Graz. Alter Schwede...
Die Einzelheiten über diverse Fälle spare ich mir an dieser Stelle. wall
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Andreas.St.
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Anmeldungsdatum: 27.07.2004
Beiträge: 58

BeitragVerfasst am: Mi Jun 10, 2015 17:32:09 
Titel: Durchmischung
Antworten mit Zitat

Sie bringen einiges durcheinander. Gehts jetzt um die Flugsicherheit und ja ich kann mit 16er,34er etc. was anfangen auch mit VORS und NDBs oder gehts um die Verkehrsüberwachung der A23 und A22? Waren Sie schon mal in der Asfinag Zentrale oder der Wiener Verkehrsleitzentrale? Empfehlenswert.
Kommt aber alles nicht an den Ausblick vom Tower Schwechat heran..
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CHH
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Anmeldungsdatum: 26.07.2004
Beiträge: 1553
Wohnort: Groß-Enzersdorf

BeitragVerfasst am: Mi Jun 10, 2015 17:37:19 
Titel: Re: Durchmischung
Antworten mit Zitat

Andreas.St. hat folgendes geschrieben:
Sie bringen einiges durcheinander. Gehts jetzt um die Flugsicherheit und ja ich kann mit 16er,34er etc. was anfangen auch mit VORS und NDBs oder gehts um die Verkehrsüberwachung der A23 und A22?

Ich bringe gar nichts durcheinander; Verkehrsüberwachung war ein Beispiel, wie so das Bild der Polizei für MICH ist. Einerseits wird alles mögliche überwacht, was jetzt gar nicht so gefährdet wirkt, und andererseits unterbleiben sinnvolle Überwachungsmaßnahmen.
Andreas.St. hat folgendes geschrieben:
Waren Sie schon mal in der Asfinag Zentrale oder der Wiener Verkehrsleitzentrale? Empfehlenswert.

Weder noch, wäre interessant, Wo kann man sich da anmelden?
Da kann ich dann fragen, warum man statt der doofen Sperrlinie nicht schon längst Betonleitwände aufgestellt hat.
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Viper
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Anmeldungsdatum: 07.08.2004
Beiträge: 8981

BeitragVerfasst am: Do Jun 11, 2015 09:26:07 
Titel: ja...
Antworten mit Zitat

um zum Thema zurückzukehren..

Karl P. hat geschrieben:

Zitat:
...Auch dass die „Einsatzzentralen“ nur die angeführten Zuständigkeiten kennen, ist für mich – nach nunmehr mehr als 30jähriger Exekutivdiensttätigkeit – neu. ...


ist klar, dass in den letzten Jahren leider bei sensibler Infrastruktur, und das ist die Luftfahrt ja, neue Bedrohungsszenarien dazugekommen sind, und Laserattacken sind wohl eine der Perfidesten..

Ich dachte da schon, dass man sowohl von der Flugverkehrskontrolle, die ja eine Hoheitsaufgabe erfüllt, als auch Polizei, die ja eine Hoheitsaufgabe erfüllt, da direkt schnell zusammenarbeiten kann ( ohne andere Organe dazwischenzuschalten, was ja Zeit kostet..), und dadurch den Verfolgungsdruck bei solchen Delikten sehr erhöhen kann, und damit hoffentlich potentielle Täter in Zukunft abschrecken kann.. weil wenn einmal ein Airliner deswegen abstürzt und viele Opfer zu beklagen sind, ist es zu spät..man kann nicht alles verhindern, das ist mir vollkommen klar, aber zumindest im Vorfeld durch stark erhöhten Verfolgungsdruck sicher was abfedern..

P.S.: Ich hab das in den Thread da ursprünglich reingestellt, weil mich die Aussage des Austro Control Sprechers verwundert hat, dass "wie vorgesehen" zuerst der Flugbetriebsleiter eines Flughafens und nicht gleich direkt die Polizei von der ATC kontaktiert wird...
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Anmeldungsdatum: 07.08.2004
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BeitragVerfasst am: Fr Jun 26, 2015 11:41:15 
Titel: no, immerhin
Antworten mit Zitat

man hat den Übeltäter gefunden…

gut gemacht...

http://salzburg.orf.at/news/stories/2718228/
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BeitragVerfasst am: Sa Jul 04, 2015 11:19:35 
Titel: "Modern Times…?"
Antworten mit Zitat

gibt keine einfachen Lösungen dafür…offenbar…

Zitat:
….Safety and security have long formed a comforting ­alliterative pairing in airline circles ­– which disguises the fact that they’re not necessarily the same thing.

While a police officer might suggest you fit a lock to your front door for security, a firefighter could advise you to remove it for safety.

It’s a problem that is irreconcilable at its most fundamental level, which is why there can be no simple one-size-fits-all solution to cockpit protection.

Before the events of 9/11, security and safety had typically been separate – security on the ground, safety in the air. But when the armoured cockpit door was hastily ushered in to defend it against the enemy ­without, the flightdeck became vulnerable to enemies within: not audacious publicity-seeking hijackers, but the cliff-edge mind-states of pilots harbouring undetected psychological pressures……..


http://www.flightglobal.com/news/articles/opinion-flightdeck-doors-highlight-the-safetysecurity-414292/
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BeitragVerfasst am: Di Aug 25, 2015 10:20:10 
Titel: diese Spielzeugdrohnen
Antworten mit Zitat

wachsen sich in den USA besonders in An- und Abflugbereichen um Flughäfen sehr schnell zu einem veritablen Flugsicherheitsproblem aus..

mit seriösen Modellflugzeugbetreibern hat es früher da nie Probleme gegeben..

aber seit jeder Analphabet sich um ein paar Euro oder Dollar im Supermarkt sowas kaufen kann wird es offenbar kritisch ..

bei uns hier wird es eine ähnliche Entwicklung geben…

Was kann oder soll man da machen?

nicht einfach…


Bei Leuten die zu dumm und zu ignorant sind zu verstehen, dass sie den Flugverkehr und damit andere Menschenleben gefährden wird man kaum mit Regeln und Gesetzen weiterkommen…

könnte man eventuell um gefährdete Zonen grossräumig die Fernsteuerungen der Dinger so stören mit Sendern, dass sie nicht mehr funktionieren, ohne dabei auch jede Fernseherfernbedienung oder Mobilfunk oder jedes Wifi ausser Gefecht zu setzen…?

Keine Ahnung..

Kennt sich da wer aus?


http://www.ainonline.com/aviation-news/business-aviation/2015-08-13/faa-warns-criminal-charges-uas-sightings-spike

http://www.ainonline.com/aviation-news/business-aviation/2015-08-24/faa-details-bizjet-drone-encounters
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BeitragVerfasst am: Di Aug 25, 2015 10:46:25 
Titel: Frage @CHH
Antworten mit Zitat

gibt es zu der Spielzeugdrohnenproblematik in Europa auch schon Zahlen…

bekommt Ihr manchmal Reports von Crews, dass da was war?
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Beiträge: 1553
Wohnort: Groß-Enzersdorf

BeitragVerfasst am: Di Aug 25, 2015 12:30:47 
Titel: Bei uns ist es NOCH NICHT SOOO das Thema, aber ...
Antworten mit Zitat

ja, es würden Vorfälle gemeldet, wenn es welche gibt. Soweit dies möglich ist, wird dem auch nachgegangen.
Mir selbst ist kein Vorfall in Österreich bekannt und daher auch keine Vorfalluntersuchung.
Es ist aber mMn geregelt, wer wofür zuständig ist und wie vorzugehen wäre.
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Anmeldungsdatum: 07.08.2004
Beiträge: 8981

BeitragVerfasst am: Di Aug 25, 2015 12:42:19 
Titel: Ja….
Antworten mit Zitat

fürchte da ist noch was im Busch bei uns…

gerade zufällig im neuen Aviation Week hier einen Artikel über die Problematik im UK gesehen, da dürfte es schon ein paar knappe Sachen gegeben haben…

scheint auch national nach wie vor grosse Unterschiede bei den Gesetzen zu geben...

Zitat:


European Regulators Attempt To Deal With UAV Threat

After close calls near airports, European regulators attempt to impose rules on unmanned aircraft

Aug 21, 2015 Tony Osborne | Aviation Week & Space Technology






Fears that the new generation of low-cost, lightweight unmanned aircraft could pose a threat to air safety are forcing regulators to reach out to a wider audience to take control of a potentially dangerous situation.

These lightweight, remotely piloted aircraft or unmanned aerial vehicles (UAV), sometimes controlled from mobile electronic devices, can be operated out of direct line of sight with a so-called first-person view system using a camera fitted to the platform. Unfortunately, they often are operated by people with little understanding of the rules of the air.

Here in the U.K., the Civil Aviation Authority (CAA) has developed what it calls its Dronecode, calling on UAV operators to use their remotely piloted aircraft safely.

Its introduction follows a number of reported close calls between manned and unmanned aircraft operating in close proximity to major airports. Officials fear that even the smallest UAV could cause catastrophic damage to an aircraft in the event of a collision.


U.K. regulators are concerned about the number of unmanned aircraft nearly colliding with airliners on final approach to airports. Credit: Tony Osborne/AW&ST

So far this year, the U.K. Airprox Board—made up of safety officials from the CAA and the Military Aviation Authority—have released three air proximity reports relating to UAV encounters with commercial aircraft.

One sighting at Manchester Airport by the crew of a Boeing 757 in April forced the airport to halt operations and divert a number of flights to nearby Liverpool. The unmanned vehicle was seen operating around 200 meters (650 ft.) from the aircraft at a height of 2,300 ft. shortly after takeoff.

In another incident, this time over Kenley in South London, a sightseeing helicopter pilot passed within 100 ft. of a rotary-wing UAV while flying at 1,600 ft., the Airprox Board reported.

In both cases, the UAV’s operator could not be traced.

In early August, the European Regions Airline Association (ERA) expressed its own concerns about the remotely piloted aircraft (RPA), claiming the systems were “threatening the safety of European airspace.” The organization, which represents regional airlines across Europe, said more regulation and control were needed.

“Worryingly, only some EU member states have regulations for the flying of smaller RPAs in place,” said the ERA’s director general, Simon McNamara.

“With a dramatic increase in the use and commercialization of RPAs, European aviation needs to act now to harmonize standards and rules across the region.”

Concerns about the potential dangers of UAV flying at British airshows during the summer prompted event organizers to display signs warning people not to fly their aircraft either near or within the show site. Contravention of such rules would “constitute a criminal act,” the Royal International Air Tattoo warned. Sighting of UAVs flying in the show’s airspace would prompt a halt to the flying display until the operator could be found, airshow organizers added.

The CAA says it began the Dronecode program after the devices were spotted operating well above the standard acceptable height limit of 400 ft. The code urges users never to fly beyond line of sight; usually this means more than 1,600 ft. (500 meters) horizontally and 400 ft. vertically. The CAA points out that flying an unmanned system near other aircraft could be construed as “recklessly endangering an aircraft in flight,” a crime that can carry a mandatory prison sentence.

“Interest in drones has developed rapidly in the last couple of years and our main concern is to ensure owners of drones can enjoy this rapidly growing technology safely and have regard for all other airspace users when doing so,” said the CAA’s director of policy, Tim Johnson.

The CAA says that some UAV manufacturers have built systems such as geo-fencing into their products, which can prevent them from being flown over built-up areas or sensitive sites such as airports. They also can limit the altitude at which they fly. But not all UAVs include these protective systems, and even if they do, such geo-fencing controls can be switched off.

In Germany, the country’s Aviation Act now recognizes unmanned systems as aircraft. Those that weigh more than 5 kg (11 lb.) must have a permit to fly, while those weighing less do not. However, the restrictions also state that no UAV can be flown within 1.5 km (1 mi.) of an airfield or special no-fly zones, such as around government ministries.

Concerns about the systems entered the public eye late last year, when the Airprox Board published details of a close call at London’s Heathrow Airport in July 2014, when the crew of a British Airways A320 noted a UAV operating near the approach of Heathrow’s Runway 09L. The object passed within 20 ft. of the wing of the airliner, which proceeded to make a normal landing.

Another encounter was reported in the same area near Heathrow on March 15 of this year.

After the Manchester incident, the Airprox board said that without any realistic expectation of being caught, “Some drone operators feel free to conduct whatever action they desire with impunity, at best unthinkingly, but at worst deliberately.”

This article was originally published on August 21 for Aviation Week & Space Technology subscribers. To enjoy full access to premium content, subscribe here


http://aviationweek.com/defense/european-regulators-attempt-deal-uav-threat
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StefanT
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BeitragVerfasst am: Mi Aug 26, 2015 08:19:07 
Titel: ein einfacher Gedanke...
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Abgesehen davon, wofür man als Privatperson wirklich sowas braucht.....

Ich würde - angesichts der vielfach nicht vorhandenen Eigenverantwortung mancher Mitbürger - den Verkauf solcher Drohnen im Supermarkt/Elektrogroßhandel für Otto Normalverbraucher/Susi Sorglos per Gesetz verbieten. Nur wer eine entsprechenende Befähigung nachweisen kann, soll wie bisher in Fachgeschäften sein Gerät kaufen können.

Nicht nur im Flugverkehr stellen solche - von verantwortungslosen Mitmenschen gesteuerten - ein erhebliches Gefahrenpotenzial dar: außer Kontrolle geraten kann das buchstäblich überall jemanden auf den Kopf fallen.
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BeitragVerfasst am: Mi Aug 26, 2015 10:14:02 
Titel: Ja schon, aber das ist ...
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BUSINESS! Das ist wie die Büchse der Pandora und die ist schon offen. Und jene die Gefallen daran fanden, kaufen sich standing neue und größere und bessere, weil es ist ja SOOO lustig, Nachbars Pool zu überwachen, ob nicht vielleicht Frau oder Tochter nackt baden...
Und solche Regelungen wie von Dir genannt sind in Zeiten von Internet, Amazon usw. pure Makulatur.
Schon jetzt beklagen Feuerlöschflieger in den USA, dass TV-Stationen und andere neugierige Idioten ihre soweiso schon gefährliche Arbeit noch riskanter machen, weil sie mit ihrem Klump überall herumschweben.
Ich werde mir eine legale Langrohrwaffe zulegen, und wenn einer mit so einer Drohne über meinem Garten schwebt: Puff.
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BeitragVerfasst am: Mi Aug 26, 2015 10:48:21 
Titel: da hast schon recht
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und verdienen werden auch wieder die Anwälte sad

Dann legst du dir also eine einfache "Flak" zu, in Frankreich gibt es auch schon Interceptor-Drohnen, die die AKW´s bewachen.
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BeitragVerfasst am: Di Sep 15, 2015 11:38:13 
Titel: auch so eine Sache….
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kommt nur aufs Radar der Wahrnehmung durch die Fachwelt, wenn mal was passiert…

https://www.flightglobal.com/news/articles/opinion-time-to-tackle-baggage-threat-to-aircraft-e-416640/

wird sehr schwierig sein, die reisende Öffentlichkeit davon zu überzeugen, dass es keine gute Idee ist eine Evakuierung aufzuhalten, weil man persönliches Gepäck mitnehmen möchte…

und die Airlinerhersteller machen bei jedem neuen Modell noch grössere Baggage Overhead Bins in die Kabine…und bewerben das auch noch als Fortschritt…

http://www.ainonline.com/aviation-news/blogs/ain-blog-drop-bag-and-get-out-my-way
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BeitragVerfasst am: Fr Okt 09, 2015 10:22:30 
Titel: das ist auch so eine Sache...
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Transport von Li Ions in Flugzeugen…

ist einfach nicht safe, und mit derzeitiger Technologie sicher nicht sicher zu machen…

trotzdem fabuliert die Industrie über "Risk Mitigation", neue Verpackungsmethoden etc etc etc

scheint, dass unsere Welt schon so abhängig von Li Ions geworden ist, dass in "just in time" Produktionen das Zeug nur mehr per Luftfracht schnell genug zum Abnehmer kommt..

dann muss man eben bessere und sichere Batterien entwickeln..oder das Zeug "vor Ort" herstellen, damit es nicht um die ganze Welt fliegen muss

aber das Zeug als massiv gefährliche Feuerquelle auf Passagierflugzeugen zu transportieren kann nicht der Weisheit letzter Schluss sein..das stellt alle Bemühungen der Luftfahrtindustrie der letzten Jahrzehnte das Fliegen diesbezüglich sicherer zu machen auf den Kopf..und macht alle Fortschritte der letzten Jahrzehnte auf dem Gebiet der "Dangerous Goods" Sicherheit zunichte

wenn Linienpiloten wegen SOWAS auf die Strasse Streiken gehen würden, um den Unfug zu stoppen, hätten sie mein vollstes Verständnis..



http://aviationweek.com/commercial-aviation/lithium-battery-shipping-rules-could-get-safety-overhaul
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BeitragVerfasst am: Sa Okt 31, 2015 17:32:39 
Titel: aha…...
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glaub der ICAO Laden da in Montreal gehört auch schleunigst reformiert…die IATA gleich dazu….

die sind nicht mehr ganz dicht…

http://www.usnews.com/news/business/articles/2015/10/28/panel-rejects-ban-on-air-shipments-of-fire-prone-batteries
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