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die fliegende Tonne
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Anmeldungsdatum: 26.12.2008
Beiträge: 203

BeitragVerfasst am: So Apr 19, 2009 11:08:32 
Titel:
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Moralisch ist es sicher verwerflich, da gebe ich dir voll und ganz recht.

Nur das Militär ist halt nur der verlängerte Arm der Politik und die kennt keine Moral.

Wegen des Problems des Jammens.

Bemannte Flugzeugen hätten auch das Problem und geben dann die Meldung halt später ab.
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markus07
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Anmeldungsdatum: 23.08.2007
Beiträge: 213

BeitragVerfasst am: So Apr 19, 2009 13:55:06 
Titel: drohnen
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also wenn jetzt die sogar die russen israelische drohnen kaufen dann gibt mir das schon zu denken.

im georgien krieg haben wir zwar gesehen dass sie sich leicht anschiessen lassen, aber die erste schlussfolgerung der russen war wir brauchen drohnen.

ich glaube nicht das sie auf absehbare zeit bemannte platformen ersetzen können, aber sie verschaffen einen taktischen informationsvorsprung der sicherlich wichtig ist.
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bluepup
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Anmeldungsdatum: 23.02.2007
Beiträge: 225
Wohnort: Deutschland

BeitragVerfasst am: So Apr 19, 2009 16:30:15 
Titel:
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Die Drohne in Georgien hat doch schöne Bilder geliefert. Konnte man gut für die Propaganda benutzen.

Und gerade bei so einem Konflikt sind Drohen eine Eskalationsstufe unter bemannten Jets. Damik kann man schonmal ein bischen über die Grenze fliegen ohne große Konsequenzen.
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Bandit
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Anmeldungsdatum: 27.03.2008
Beiträge: 639

BeitragVerfasst am: So Apr 19, 2009 17:30:13 
Titel:
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Prometheus hat folgendes geschrieben:
und beim abchuss sich zu Hause zu melden? mmhh was ist wenns nicht geht? Jamming und co.
Ist eine schwierige entscheidung.

Und nochmal:
Ein Jet mit oder oghne pilot kommt aufs gleiche hinaus.


Jamming könnte dabei ein Problem sein - da hast recht.

Beim letzten Satz stimme ich dir aber nicht zu. Mit Piloten ist es zum Beispiel bei spätstens +10g vorbei. Dann kannst UCAVs weiter hinauf schicken ohne dass du Piloten in einen speziellen Raumanzug stecken musst (siehe U2 oder SR-71). Man kann das Flugzeug anders formen ohne dabei Bedacht zu nehmen, dass ein Pilot auch etwas sehen muss. Und ein Computer kann immer noch schnellere Entscheidungen treffen als ein Mensch - ganz abgesehen davon dass er mehrere Dinge ohne Probleme gleichzeitig erledigen kann. Usw, usw...

Gut, aber wer weiß schon was morgen ist, vielleicht gibt es uns in 40 Jahren schon nicht mehr... Rolling Eyes
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Prometheus
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Anmeldungsdatum: 21.09.2006
Beiträge: 3779

BeitragVerfasst am: So Apr 19, 2009 21:29:51 
Titel:
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Bandit hat folgendes geschrieben:
Prometheus hat folgendes geschrieben:
und beim abchuss sich zu Hause zu melden? mmhh was ist wenns nicht geht? Jamming und co.
Ist eine schwierige entscheidung.

Und nochmal:
Ein Jet mit oder oghne pilot kommt aufs gleiche hinaus.


Jamming könnte dabei ein Problem sein - da hast recht.

Beim letzten Satz stimme ich dir aber nicht zu. Mit Piloten ist es zum Beispiel bei spätstens +10g vorbei. Dann kannst UCAVs weiter hinauf schicken ohne dass du Piloten in einen speziellen Raumanzug stecken musst (siehe U2 oder SR-71). Man kann das Flugzeug anders formen ohne dabei Bedacht zu nehmen, dass ein Pilot auch etwas sehen muss. Und ein Computer kann immer noch schnellere Entscheidungen treffen als ein Mensch - ganz abgesehen davon dass er mehrere Dinge ohne Probleme gleichzeitig erledigen kann. Usw, usw...

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moment wann brauchst 9g+? dogfight das ist wirklich der einzige vorteil ja..
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"you cannot be neutral between democrat and dictator, you can't be neutral between right and wrong."
Mary Harney
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Prometheus
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Anmeldungsdatum: 21.09.2006
Beiträge: 3779

BeitragVerfasst am: Mo Apr 20, 2009 08:19:58 
Titel:
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die neue predator C drohne?

http://www.flickr.com/photos/31127421@N05/
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Bandit
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Anmeldungsdatum: 27.03.2008
Beiträge: 639

BeitragVerfasst am: Mo Apr 20, 2009 09:56:52 
Titel:
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Prometheus hat folgendes geschrieben:
moment wann brauchst 9g+? dogfight das ist wirklich der einzige vorteil ja..


Eben, davon reden wir doch auch. UCAVs für dogfights. Da könnten dann auch Raptorpiloten blaß werden. Und um Lenkflugkörpern auszuweichen. Die Dinger werden ja auch immer agiler. Nur auf Stealth sich zu verlassen wird wohl zu wenig sein.
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Prometheus
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Anmeldungsdatum: 21.09.2006
Beiträge: 3779

BeitragVerfasst am: Mo Apr 20, 2009 12:17:28 
Titel:
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Bandit hat folgendes geschrieben:
Prometheus hat folgendes geschrieben:
moment wann brauchst 9g+? dogfight das ist wirklich der einzige vorteil ja..


Eben, davon reden wir doch auch. UCAVs für dogfights. Da könnten dann auch Raptorpiloten blaß werden. Und um Lenkflugkörpern auszuweichen. Die Dinger werden ja auch immer agiler. Nur auf Stealth sich zu verlassen wird wohl zu wenig sein.


nun dogfight in zeiten wo BVR immer wichtiger wird?
und eine Rakete "ausweichen".
mmmhhh brachst da nicht schon 50g+?
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BSLion
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Anmeldungsdatum: 25.04.2007
Beiträge: 309
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BeitragVerfasst am: Mo Apr 20, 2009 17:31:58 
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So, relativ neu, eine eingestellte Anfrage der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen. Das deutsche Vertedigungsministerium hat darauf am 26.03.09 geantwortet. Einige Antworten zu den Vorteilen von UAV`s sind eigentlich sehr interessant und passen sehr gut in diesen Thread:

http://dip21.bundestag.de/dip21/btd/16/124/1612481.pdf
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Lerne Leiden ohne zu Klagen!
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Bandit
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Anmeldungsdatum: 27.03.2008
Beiträge: 639

BeitragVerfasst am: Di Apr 21, 2009 10:39:26 
Titel:
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Prometheus hat folgendes geschrieben:
nun dogfight in zeiten wo BVR immer wichtiger wird?
und eine Rakete "ausweichen".
mmmhhh brachst da nicht schon 50g+?


Wie weichen denn heute Kampfjetpiloten einer Rakete aus? Die fliegen ja auch keine +50g und schaffen es.
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CaptainMaxwell
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Anmeldungsdatum: 05.02.2005
Beiträge: 2618
Wohnort: Maxwell AFB, AL

BeitragVerfasst am: Di Apr 21, 2009 11:54:19 
Titel:
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Bandit hat folgendes geschrieben:
zwar noch nicht jetzt, aber grob geschätzt in 50 - 70 Jahren schon).


Das wäre ja quasi so als hätte der Orville Wright schon über atomwaffenbehängte Mach-3-Interkontinentalbomber nachgedacht...
Die ganzen Zukunftsforscher können nicht mal 20 Jahre in die Zukunft sehen und du willst hier ein Menschenleben in die militärische Zukunft sehen. 1909 konnte man die Fahrzeuge bei den Streitkräften noch mit einem Abakus abzählen, 1959 war eine XB-70 in der Fertigung.

die fliegende Tonne hat folgendes geschrieben:
Der Meinung das die gegnerische Luftabwehr alles abschiessen wird kann ich nicht zustimmen. Die F117A verließ sich bei ihren Einsätzen auch nur auf ihre Tarnung und hatte Erfolg. Ein unbemannter Nachfolger wäre wohl nur logisch.


Erfolg... ja stimmt. Gegen bekannte militärische Grossmächte wie Panama, den Irak, Serbien, Afghanistan und nochmals den Irak. Modernstes Waffensystem auf welches man dabei getroffen ist: SA-6, technologisch auf Mondlandungsniveau.

Bandit hat folgendes geschrieben:
Die neuen Waffensysteme werden immer mehr danach ausgelegt, von ja weit weg möglichst punktgenau zu treffen.


Darum hat sich ja auch das Arsenal von gelenkten Abwurfwaffen mit Reichweiten von unter 10 Kilometern bei der Air Force in den letzten 20 Jahren exponentiell vervielfacht, während man in der selben Zeit ein (1) Stand-off-Waffensystem - in kleiner Stückzahl - eingeführt hat und an der JSSAM noch immer rumtüftelt.

Zitat:
Dann kannst UCAVs weiter hinauf schicken ohne dass du Piloten in einen speziellen Raumanzug stecken musst (siehe U2 oder SR-71).


Darum hat man schlauerweise eine Global Hawk gebaut die unbemannt nicht die Höhe einer U-2 erreicht...
Mal davon abgesehen sollte dieses Höhen-Denken eigentlich schon längst aus den Köpfen verschwunden sei. Das hat auch mal dazu geführt dass Frank Powers an einem Fallschirm über Sverdlovsk baumelte. Eine S-300PMU schiesst dich auch noch aus 30 Kilometer runter - kein seriengebautes Flugzeug operiert in dieser Höhe. Und wird es in absehbarer Zeit auch nicht.

Zitat:
Wie weichen denn heute Kampfjetpiloten einer Rakete aus? Die fliegen ja auch keine +50g und schaffen es.


Also wenn nicht ein technischer Defekt am Flugkörper vorliegt ist die Wahrscheinlichkeit einer modernen SRAAM auszuweichen ein niedriger einstelliger Prozentsatz. Insoferne weichen sie gar nicht mehr aus.
Mal davon abgesehen dass es nahezu unmöglich (oder zumindest unbezahlbar) wäre Kampfflugzeuge zu bauen die diese Wunderwerte erreichen würden. AFAIK überprüft die Air Force ihre Flugzeuge bei Überschreitung des zulässigen G-Loads (Konfigurationsabhängig) bei den Einheiten und sendet sie bei 10,5/11 g ins AMLC zurück um sie zerlegen zu lassen. Bei 12, 13 g ist bei den heutigen Strukturen im Normalfall eh Schluss. (Ich glaube mich entsinnen zu können das mal jemand, glaub bei der Navy, kurzfristig 14g gezogen hat.)
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Bandit
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Anmeldungsdatum: 27.03.2008
Beiträge: 639

BeitragVerfasst am: Mi Apr 22, 2009 00:40:17 
Titel:
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CaptainMaxwell hat folgendes geschrieben:
Das wäre ja quasi so als hätte der Orville Wright schon über atomwaffenbehängte Mach-3-Interkontinentalbomber nachgedacht...
Die ganzen Zukunftsforscher können nicht mal 20 Jahre in die Zukunft sehen und du willst hier ein Menschenleben in die militärische Zukunft sehen. 1909 konnte man die Fahrzeuge bei den Streitkräften noch mit einem Abakus abzählen, 1959 war eine XB-70 in der Fertigung.


Ziemlich dämlicher Vergleich. Was das alles damit zu tun hat, würd mich schon interessieren. Ganz abgesehen davon, dass ich nicht behaupte, dass das alles genau so kommen wird, aber ich lehne meine Vorstellung vielen Meinungen von Experten (diversen Reportagen, Zeitschriften, etc) an, die das so ähnlich sehen. Alle reden nur noch davon, dass die Zukunft Drohnen gehört, zwar am Anfang nicht alleine, aber früher oder später vermutlich schon. Zumindestens was die USA angeht.
Und wenn du alles gelesen hättest, dann hättest auch dieses Zitat von mir mitbekommen: „Gut, aber wer weiß schon was morgen ist, vielleicht gibt es uns in 40 Jahren schon nicht mehr...“

Zitat:
Darum hat sich ja auch das Arsenal von gelenkten Abwurfwaffen mit Reichweiten von unter 10 Kilometern bei der Air Force in den letzten 20 Jahren exponentiell vervielfacht, während man in der selben Zeit ein (1) Stand-off-Waffensystem - in kleiner Stückzahl - eingeführt hat und an der JSSAM noch immer rumtüftelt.


Es gibt die Abwurfwaffen, weil sie am günstigsten und in großer Stückzahl leicht herstellbar sind. Und gegen deine oben genannten Gegner auch ausreichen. Aber wenn das so ist, wie du selbst geschrieben hast, dass es moderne Waffensysteme gibt, die einen ganz locker vom Himmel holen können und man im Prinzip keine Chance mehr hat, werden solche Bomben doch eher zweite Wahl sein und man auf Abstandwaffen setzen bevor man in den Wirkungskreis von diversen SAMs reinfliegen muss, weil das Bomberl halt nur 10 km fliegen kann.

Zitat:
Darum hat man schlauerweise eine Global Hawk gebaut die unbemannt nicht die Höhe einer U-2 erreicht...
Mal davon abgesehen sollte dieses Höhen-Denken eigentlich schon längst aus den Köpfen verschwunden sei. Das hat auch mal dazu geführt dass Frank Powers an einem Fallschirm über Sverdlovsk baumelte. Eine S-300PMU schiesst dich auch noch aus 30 Kilometer runter - kein seriengebautes Flugzeug operiert in dieser Höhe. Und wird es in absehbarer Zeit auch nicht.


Wenn du immer einzelne Geschehnisse her nimmst, dann dürfte man in Zukunft auch keine Stealthfighter mehr bauen, ist ja auch abgeschossen worden.

Wie viele Waffensystem gibt es denn, die einem aus so großer Höhe abschießen können? Eher wenige, oder? Und in großer Höhe fliegen – vor allem wenn man auch schnell fliegt - minimiert zumindestens die Gefahr, von den anderen Systemen abgeschossen zu werden. Und die Geschichte mit GARY Powers lief damals ein wenig anders. Hätte er keine Triebwerkschwierigkeiten gehabt, hätte er nicht weiter runter müssen, hätten ihn die Sowjets auch nicht abgeschossen. Wenn du schon Geschichtsereignisse anführst, dann richtig erzählen. Zwar wurden U-2 auch abgeschossen (wobei da die geflogene Höhe mir nicht bekannt ist), aber an den Abschuss von SR-71 Blackbirds könnte ich mich nicht erinnern.

Zitat:
Also wenn nicht ein technischer Defekt am Flugkörper vorliegt ist die Wahrscheinlichkeit einer modernen SRAAM auszuweichen ein niedriger einstelliger Prozentsatz. Insoferne weichen sie gar nicht mehr aus.


Warum werden dann noch Ausweichmanöver trainiert? Oder leicht nicht mehr? Wenn nein, dann bitte um genauere Informationen! Danke! Und wenn nicht mehr, was macht man dann? Gleich den Schleudersitz betätigen???? Und wenn das alles so wäre, wie du da meinst, dann wäre es gleich der nächste Grund, warum man auf UCAVs setzen sollte – immerhin spart man dann so Menschenleben oder die Gefahr, dass der Pilot gefangen genommen wird! (oder bezog sich dein Kommentar nur auf short-range-missiles?)
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JCStennis
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Anmeldungsdatum: 07.02.2009
Beiträge: 959
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BeitragVerfasst am: Fr Apr 24, 2009 01:16:33 
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Solang Drohnen reihenweise abstürzen, weil der "Pilot" weit weg wieder mal nix mitbekommen hat von diversen Aus- oder Vorfällen, bin ich eher skeptisch, dass die bemannte Luftfahrt abgeschafft wird.

Die situational awareness ist ungleich höher, wenn du mittendrin sitzt in der scheiße, als wenn du dich in 50 oder 2000 km Entfernung auf auch noch so high sophisticated sensoren verlassen mußt. für bestimmte aufgaben sind drohnen aber sicher hervorragend geeignet.
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Die Friedhöfe sind voll mit Unersetzlichen.
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Bandit
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Anmeldungsdatum: 27.03.2008
Beiträge: 639

BeitragVerfasst am: Fr Apr 24, 2009 10:47:17 
Titel:
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JCStennis hat folgendes geschrieben:
Solang Drohnen reihenweise abstürzen, weil der "Pilot" weit weg wieder mal nix mitbekommen hat von diversen Aus- oder Vorfällen, bin ich eher skeptisch, dass die bemannte Luftfahrt abgeschafft wird.

Die situational awareness ist ungleich höher, wenn du mittendrin sitzt in der scheiße, als wenn du dich in 50 oder 2000 km Entfernung auf auch noch so high sophisticated sensoren verlassen mußt. für bestimmte aufgaben sind drohnen aber sicher hervorragend geeignet.


Die Entwicklung der Drohnen befindet sich gerade mal am Anfang. Und wenn man sich ansieht, wie die Entwicklung der Fluggeräte die letzten Jahrzehnte vorangeschritten ist, halte ich kaum etwas für unmöglich. Natürlich vorausgesetzt, dass man auch weiter die Möglichkeit hat und nutzt, viel Geld in die Entwicklung zu stecken. Allerding richtet sich das alles in Bezug auf die USA. Ob Europa, Russland oder sonst wer in der Lage sein wird, vernünftige UCAVs zu produzieren (vor allem welche unabhängig von den Amis operieren können), ist eine andere Frage.
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JCStennis
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Anmeldungsdatum: 07.02.2009
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BeitragVerfasst am: Fr Apr 24, 2009 10:55:25 
Titel:
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Ich glaub es ist vor allem auch eine nutzlastfrage. wenn die drohne alles können soll, was jetzt der bemannte fighter macht, wieviel kilo erspar ich mir dann (Pilot, Schleudersitz, Rest vom Cockpit, was noch)?

Die Alles-Könner-Drohne ist dann so schwer wie die fighter heute (minus obigem), und dann sind loiter-time-vorteile wieder relativ gering, oder?
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CaptainMaxwell
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Anmeldungsdatum: 05.02.2005
Beiträge: 2618
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BeitragVerfasst am: Fr Apr 24, 2009 22:15:45 
Titel:
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Zitat:
Wenn du immer einzelne Geschehnisse her nimmst, dann dürfte man in Zukunft auch keine Stealthfighter mehr bauen, ist ja auch abgeschossen worden.


Von mir aus kannst du auch das dutzend abgeschossene U-2 der Taiwanesen hernehmen - dann ist der Herr Powers nicht mehr so alleine.
Nicht umsonst haben die Lockheed und RAND-Menschen dem Vogel nur eine Lebenszeit bis Ende der 50er gegeben - und in den sechzigern sind sie dann reihenweise runtergefallen. Da ist auch irrelevant unter welchen Umständen Powers abgeschossen wurde - hätte die ganze Sache von mir aus um ein paar Monate rausgezögert. Fakt ist dass der Höhenvorteil aufgefressen wurde - und wenn du ab jetzt in 60 Kilometern Höhe rumfliegst wird man dir auch da Waffen entgegenstellen.

Zitat:
Wie viele Waffensystem gibt es denn, die einem aus so großer Höhe abschießen können? Eher wenige, oder?


Also laut Textbook eigentlich jedes Sytem der NIKE-Familie, die Patriot, die THAAD, die 2K11, S-75, S-200, S-300 und S-400 - alle weit jenseits der 70.000 Fuss. Tikhomirov liefert dir sogar frisierte Buk welche bis in 90.000 Fuss raufschiessen. Sämtliche aufgeführten östlichen Systeme, ausgenommen die 2K11 und Buks kratzen sogar an den 100.000 Fuss. Ein paar Tausend Starter auf der Welt. Genug für mich.

Zitat:
aber an den Abschuss von SR-71 Blackbirds könnte ich mich nicht erinnern.


Hatten die Sowjets wohl zu der Zeit ihre schwimmenden S-200-Plattformen 20 Meilen vor ihrer Küste noch nicht fertig - Wink mit dem Zaunpfahl. Dir ist schon klar dass Eisenhower sämtliche direkten Überflüge untersagt hat?

Zitat:
Warum werden dann noch Ausweichmanöver trainiert? Oder leicht nicht mehr? Wenn nein, dann bitte um genauere Informationen! Danke! Und wenn nicht mehr, was macht man dann? Gleich den Schleudersitz betätigen???? Und wenn das alles so wäre, wie du da meinst, dann wäre es gleich der nächste Grund, warum man auf UCAVs setzen sollte – immerhin spart man dann so Menschenleben oder die Gefahr, dass der Pilot gefangen genommen wird! (oder bezog sich dein Kommentar nur auf short-range-missiles?)


Natürlich nur SRAAMs - das ganze MRAAM-Zeugs hat ja ähnlich viel Trefferwahrscheinlichkeit wie das ÖFB-Team.
Im Dogfight seh ich keinen Vorteil einer Drohne gegenüber einem bemannten Flugzeug - mittlerweile sind beide gleich unbrauchbar. Wenn du nicht ein Mörder-IRCM an Bord hast wärs sogar wirklich gescheiter dich gleich rauszuschiessen. Wenn die jetzt noch ordentliche Sprengköpfe in das Kurzstreckengemüse einbauen täten...
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Bandit
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Anmeldungsdatum: 27.03.2008
Beiträge: 639

BeitragVerfasst am: Sa Apr 25, 2009 11:51:50 
Titel:
Antworten mit Zitat

CaptainMaxwell hat folgendes geschrieben:
Natürlich nur SRAAMs - das ganze MRAAM-Zeugs hat ja ähnlich viel Trefferwahrscheinlichkeit wie das ÖFB-Team.


Na sixt, da haben wirs scho! Fliegst hoch, kann dir ein Abfangjäger mit seinen SRAAMs nix machen, und vor allem anderen brauxt di ned fürchtn, weil trifft ja nix… (hast ja selbst so gschriebn) lol biggrin

So, und jetzt mag ich nicht mehr. Ich bleib auf meinem Standpunkt, dass sehr hoch fliegen auch seine Vorteile hat (vor allem wenn man schnell und stealth fliegt) und dass bei den Amis die UCAVs (vermutlich viele Verschiedene denen unterschiedliche Aufgaben zugwiesen werden) die Zukunft sind.

Ach ja, wie schon erwähnt, wennst G´schichterl erzählst, dann richtig. 3 oder 4 U2 wurden abgeschossen, der Rest ist so bei Abstürzen und Unfällen verloren gegangen, weil das Teil eben ein Klump war. Und trotz allem fliegen sie auch heute noch herum (oder flogen bis vor kurzem). Aber von der SR-71 hat meine keine abschießen können, obwohl man das auch mehrfach versucht hatte. Scheiß egal, was Eisenhower da öffentlich sagte. Das ist auch Fakt!
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bluepup
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Anmeldungsdatum: 23.02.2007
Beiträge: 225
Wohnort: Deutschland

BeitragVerfasst am: So Apr 26, 2009 11:55:43 
Titel:
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Quelle: http://www.geopowers.com/Machte/Deutschland/Rustung/Rustung_2009/rustung_2009.html#AGSII
Zitat:

# Der amerikanische Bundesrechnungshof GAO kam im Nov. 2004 (GAO-05-6, S. 12) zu folgenden Ergebnissen:

- Im März 2004 kam man bei einer Bestellmenge von 51 GLOBAL HAWK und 10 Bodenstationen zu den Kosten für eine Einheit von 123,2 Mio. USD incl. anteiliger Entwicklungskosten, und zu reinen Beschaffungs kosten von 69,6 Mio. USD “per Unit”. Demnach sind die Rechner der NATO wohl davon ausgegangen, dass AGS Core natürlich sich an den Entwicklungskosten beteiligt (8 x 123,2 = 986);

# Schade, dass man NORTHROP GRUMMAN nicht beim Wort nehmen kann. In der Juni-2006-Ausgabe ihrer “Global Hawk News” haben sie die Kosten pro Einheit (Block 40, USD) ganz fabelhaft genannt:

- “Recurring air vehicle 27,1 M
- MP-RTIP 12,1 M
- Total 39,2 M”
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speedy
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Anmeldungsdatum: 25.02.2007
Beiträge: 213

BeitragVerfasst am: So Apr 26, 2009 20:48:00 
Titel:
Antworten mit Zitat

Wie steht es denn um die Auflärungsfähigkeiten von Satelliten ?
Die schaffen doch heute schon sehr gute Auflösungen.Was kann denn ein atmosphärische Flugkörper besser ?
Ich kann das nicht beurteilen,aber man könnte denken,dass viele
Aufklärunsaufgaben (wieviele?) von denen in ausreichender Qualität durchgeführt werden können.
Ich kann von oben mit emfindlichen Infrarotdetektoren doch sicher auch fliegende Strahlflugzeuge detektieren (Wärmeunterschiede im 1/1000 K Bereich sind doch heutzutage auflösbar.
Ok,für die Punktaufärung sollten Drohnen notwendig sein,aber sonst ?
Soweit ich gelesen habe,hatte die SR71 festgelegte Flugpfade,das ist (Verzeihung),sowas wie Satellitenaufklärung aus niedriger Höhe.

Wir nehmen mal einen potentiellen Mach 4 Aufklärer,der in 100000 Fuss operiert.Ich stelle mir vor,dass die Auflösung der Bilder nicht unbedingt so toll sein muss weil : Grosse Winkelgeschwindigkeit bezüglich des Ziels (der Satellit ist schneller,die Entfernung allerdings grösser).Ok, Nachführung hat man heute im Griff,das sollte gehen.
Vibrationen,bzw stochastische Eigenbewegungen des Flugkörpers während des Fluges.Das ist in der Atmosphäre nicht wegzubekommen (schon garnicht bei laufendem Antrieb).Das ist kaum zu kompensieren.Was das ausmacht,kann ich hier nicht beurteilen (eine Querschwingung des Flugkörpers von 0,2 Grad macht bei dieser Höhe wohl schon einiges bezüglich des Fokussierens).Wenn die Belichtungszeit jedoch viel kleiner als die
Bewegungsfrequenz des Fliegers ist,gehts wieder.
Man müsste mehr über die technischen Möglichkeiten wissen,um
da genaueres zu sagen.Ich glaube (ohne es beweisen zu können),dass die Satellitenaufklärung für die meisten Aufgaben gut genug ist.
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Raveman
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Anmeldungsdatum: 25.03.2008
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Wohnort: Graz

BeitragVerfasst am: So Apr 26, 2009 21:24:00 
Titel:
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Satellit:

- teurer

- vermutlich nicht in der gleichen Kapazität/Stückzahl

- nicht rund um die Uhr vor Ort außer er ist geostationär

- manche Senoren sind Wetterabhängig

- eine Drohnen kannst schnell mal updaten was wahrscheinlich ziemlich wichtig ist weil die Entwicklung neuer Sensoren und sonstigen Kram der da drinnen ist sehr schnell geht, einen Satelliten hast für immer mit der gleichen Ausrüstung

- im Kriegsfall wahrscheinlich schlechter zu schützen als Drohnen bzw. sind Drohnen schneller ersetzbar
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speedy
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Anmeldungsdatum: 25.02.2007
Beiträge: 213

BeitragVerfasst am: Mo Apr 27, 2009 00:52:20 
Titel:
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Teurer stimmt wohl.Ein Aufklärunssatellit mit zugehörigem Launch
kostet wohl mehrere hundert Millionen.Geostationar fällt aus,36000km sind zu viel,da sieht man nichts mehr.
Den Zeitfaktor sehe ich nicht.Wenn man 5 oder mehr oben hat (haben die das ?),sind es nur Stunden,in denen einer in sich einer in einer günstigen Position befindet.Eine Aufklärungsmission mit allen Schikanen hast du auch nicht in kurzer Zeit auf die Beine gestellt.
Nachrüsten :Die Lebensdauer eines Sat ist nicht allzu gross,in diesen niedrigen Bahnen.Keine Zeitspanne,in der von technischen Neuerungen geredet werden kann.
Angreifbarkeit : Ja sicher,aber,wohl kaum höher als bei Drohnen.Die kosten (wie oben gezeigt),ebenfalls einiges.Verlierst du welche,muss man sich fragen,was billiger währe.
Die Sache ist wohl nur im Verbund der Aufklärungsmittel zu lösen.
Möglicherweise liegt die Zukunft in kleinen,billigen Geräten (kleiner 50kg),die von Fliegern abgesetzt werden.das könnten Verlustgeräte sein.
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Raveman
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Anmeldungsdatum: 25.03.2008
Beiträge: 1407
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BeitragVerfasst am: Mo Apr 27, 2009 08:40:48 
Titel:
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Bei Geostationären kommts nur drauf an was du für Sensoren oben hast, werden in der Fernerkundung verwendet.

Die meisten Satelliten leben länger als man glaubt.

Außerdem kommen bei Satelliten ja noch weitere Probleme dazu, z.B. dass es da oben langsam voll wird, aber das ist OT.

Es kommt halt drauf an was du machen willst, strategische oder taktische Aufklärung usw.

Beide Systeme haben ihre Vor- und Nachteile.
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Prometheus
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Anmeldungsdatum: 21.09.2006
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BeitragVerfasst am: Mo Mai 11, 2009 03:42:36 
Titel: USAF slammed for pranging Predators on manual
Antworten mit Zitat

'Xbox flyer' sergeants + autopilots do better

http://www.theregister.co.uk/2009/04/29/young_usaf_predator_pilot_officer_slam/

Zitat:

Army drones with auto-land have lost "an insignificant fraction" of their fleets, as opposed to the conventionally remote-piloted jobs, according to Mr Young.

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Mary Harney
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Raveman
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Anmeldungsdatum: 25.03.2008
Beiträge: 1407
Wohnort: Graz

BeitragVerfasst am: Mi Mai 27, 2009 20:01:44 
Titel: Warnung vor Open-Source- Kampfdrohnen
Antworten mit Zitat

Zitat:
"Wired for War"-Autor sieht Bedrohung durch 1.000-Dollar-Drohnen gegeben


http://derstandard.at/?url=/?id=1242316786117

Ist eigentlich auch ein interessanter Aspekt, Drohnen "zivil" zu nutzen, da müssen die Privatdetektive investieren.

Und eine Drohne für ein Terrorattentat zu verwenden würde das Militär wahrscheinlich auch vor ein großes Problem stellen. So ein kleines Ding von einem Gebäude fernhalten ist nicht einfach.

Wie könnte man gegen sehr kleine Flugobjekte vorgehen?

ECM???
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wauki
ist sehr oft hier
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Anmeldungsdatum: 15.05.2007
Beiträge: 32

BeitragVerfasst am: Do Mai 28, 2009 20:11:03 
Titel: Re: Warnung vor Open-Source- Kampfdrohnen
Antworten mit Zitat

Raveman hat folgendes geschrieben:
Zitat:
"Wired for War"-Autor sieht Bedrohung durch 1.000-Dollar-Drohnen gegeben


http://derstandard.at/?url=/?id=1242316786117

Ist eigentlich auch ein interessanter Aspekt, Drohnen "zivil" zu nutzen, da müssen die Privatdetektive investieren.

Und eine Drohne für ein Terrorattentat zu verwenden würde das Militär wahrscheinlich auch vor ein großes Problem stellen. So ein kleines Ding von einem Gebäude fernhalten ist nicht einfach.

Wie könnte man gegen sehr kleine Flugobjekte vorgehen?

ECM???


Uups,so ein Ding habe ich auch.Würde aber nicht Drohne dazu sagen,sondern das nennt sich Quadrokopter.
Kann damit zb Wegpunkte abspeichern,die er dann selbstständig mit hilfe von GPS abfliegt.Mein Baby kann eine Nutzlast von ca 1Kg mitnehmenv(Zb Cam) fliegt mit ca 70kmh und eine Acculadung reicht für 20min. Geht mit größerem Accu auch länger,jedoch auf Kosten der Nutzlast

Normalerweise nutze ihn ihn jedoch zum Spaßhaben,ist ein sehr agiles Fluggerät. GPS wird normalerweise nur eingesetzt falls er mal abhaut,dann kommt er wieder selbstständig heim smile





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