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JCStennis
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Anmeldungsdatum: 07.02.2009
Beiträge: 959
Wohnort: Wien

BeitragVerfasst am: So Nov 13, 2011 21:14:31 
Titel: Europa am Ende?
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Die ratingagenturen behandeln uns wie ramsch, die chinesen tun so, als ob ein investment in europa die reine zockerei wäre, die USA zeigen mit dem finger auf uns und sagen, wir sollen unsere haushalte gefälligst in ordnung bringen, sind wir wirklich der letzte dreck?

vor ein paar monaten waren die USA am rande der zahlungsumfähigkeit - warum hat damals keiner von den großen drei das AAA in frage gestellt? weiß in den USA überhaupt noch jemand, was ein "ausgeglichenes budget" ist? wenn´s nicht so traurig wäre, könnte man ja in versuchung kommen, zu überlegen, ihnen mal KGH zu schicken - der weiß nämlich, wie man ein nulldefizit zumindest rechnet wink

haben wir als sicherheit für den euro gar nix zu bieten? sozialer frieden, qualifizierte facharbeiter, demokratie, rechtssicherheit, umweltschutz - alles nix wert?

warum sind die chinesen wirtschaftlich so erfolgreich - samma uns ehrlich, weil sie sich nix scheiss´n. ein land, das zulässt, dass melamin in die babynahrung gemischt, und die selbe ware - nachdem sie schon mal zur vernichtung freigegeben wurde - nochmals als babynahrung in verkehr kommt, sagt uns, wie es geht? SO?!?

ein land mit 1,3 miliarden einwohnern fürchtet sich so vor EINEM künstler, dass sie ihm ein steuerverfahren anhängen müssen, weil sie ihn sonst nicht loswerden (vielleicht so auch nicht wink )?

aber europa ist nichts mehr wert ... oder hab ich nur den anschluss an die neue zeit verpasst?
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Die Friedhöfe sind voll mit Unersetzlichen.
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JCStennis
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Anmeldungsdatum: 07.02.2009
Beiträge: 959
Wohnort: Wien

BeitragVerfasst am: So Nov 13, 2011 21:21:43 
Titel:
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außerdem: die experten bei standard & poor´s, fitch und moody´s haben ja vor der letzten krise praktisch alle banken (zb lehman brothers) absolut korrekt bewertet.

warum wird jetzt jede äußerung von denen als göttliche offenbarung gehandelt?

moody heißt lanisch und unausgeglichen, poor weiß eh ein jeder, und fitch erinnert mich so an bitch oder glitch oder witch wink

hamma uns bei frankreich ein bissi geirrt - naja, kamma halt nix machen - ich bin ja neugierig, wer da im hintegrund seine finanziellen schäfchen ins trockene gebracht hat, mit ein paar netten geschäften in der zur verfpgung stehenden zeit.
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CHH
int. Luftfahrtjournalist
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Anmeldungsdatum: 26.07.2004
Beiträge: 1553
Wohnort: Groß-Enzersdorf

BeitragVerfasst am: So Nov 13, 2011 22:06:46 
Titel: Das denke ich mir ständig, welche ...
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Leutchen sich da jetzt saniert haben. Zuerst schmeißen sie den Staaten die Kohle nach, und jetzt?
Ich frage mich, was wäre wenn einmal alle solidarisch die Ratingagenturen ignorieren würden.
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Wir sind Österreicher. Was bedeutet, daß grundsätzliche Kurskorrekturen und deutliche Prioritätensetzungen nicht unsere Sache sind. Man ist froh, einigermaßen über die Runden zu kommen und Probleme irgendwie auszusitzen. (Zitat v. Alfred Payrleitner)


Zuletzt bearbeitet von CHH am Di Dez 13, 2011 09:59:49, insgesamt einmal bearbeitet
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Frank
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BeitragVerfasst am: Mo Nov 14, 2011 03:27:26 
Titel:
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Ich wollte die frage bez. Europa's ende auch schon stellen.

Unser Finanz minister hat schon bekannt gegeben das der plan das budget zu balanzieren um 2 jahre zurueckstellen muessen.
Die EU krise wirkt sich bereits schlecht auf die Canadische wirtschaft aus.
Also, ihr negeranten, reisst's euch z'am!
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Prometheus
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Anmeldungsdatum: 21.09.2006
Beiträge: 3779

BeitragVerfasst am: Di Nov 15, 2011 21:21:01 
Titel:
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kleiner schönheitsfehler:

die länder bezahlen ja dafür dass sie die agenturen bewerten.
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Viper
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Anmeldungsdatum: 07.08.2004
Beiträge: 8981

BeitragVerfasst am: Di Nov 15, 2011 21:36:35 
Titel: gar nix ist am Ende in Europa
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ausser die depperte Schuldenmacherei..(hoffentlich..)

paar g'scheite Reformen, Berlusconi, Faymann & Co in Pension schicken, ein paar intelligente leut in die Politik und der Laden läuft wieder..

ein paar Beamten & Frühpensionisten weniger, die Steuern runter, damit den Menschen was übrigbleibt am Ende des Monats und sie was konsumieren können..

das trifft's recht gut hier..

http://diepresse.com/home/meinung/gastkommentar/707259/Die-grosse-Staatsschuld-an-der-Staatsschuld
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Foxhound
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Anmeldungsdatum: 27.01.2007
Beiträge: 3072
Wohnort: Zwenkau

BeitragVerfasst am: Do Nov 17, 2011 16:14:10 
Titel:
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Zitat:
Europa am Ende?

Hoffentlich. Der Sprit war so herrlich billig 2009/10 ... biggrin lol Twisted Evil
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HPM
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Anmeldungsdatum: 17.08.2004
Beiträge: 687
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BeitragVerfasst am: Do Nov 17, 2011 18:55:50 
Titel: Re: Europa am Ende?
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JCStennis hat folgendes geschrieben:
....vor ein paar monaten waren die USA am rande der zahlungsumfähigkeit - warum hat damals keiner von den großen drei das AAA in frage gestellt? ...


Weil damals bloss eine selbst auferlegte Obergrenze ueberschritten wurde - das Gesetz das zum Ueberschreiten notwendig war wurde von den Republikanern bis zum letzten Moment blockiert um Obama Zugestaendnisse abzuringen.

Ist ein Unterschied ob Zahlungsunfaehigkeit daher kommt, dass einem keiner mehr Geld borgt oder daher dass man sagt ich darf mir nicht mehr Geld ausborgen.

Fall A: 50,000 Schulden...niemand borgt einem mehr Geld -> Zahlungsunfaehigkeit.

Fall B: 50,000 Schulden...jeder wuerde einem noch Geld borgen...man darf sich aber per eigenem Gesetz nicht mehr ausborgen -> keine Zahlungsunfaehigkeit sondern internes Problem.

US Staatsanleihen - wenn ausgegeben - gehen weg wie warme Semmeln...Staatsanleihen von einem bankrotten, zahlungsunfaehigen Land (siehe Griechenland) kauft niemand.
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speedy
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Anmeldungsdatum: 25.02.2007
Beiträge: 213

BeitragVerfasst am: Mo Nov 21, 2011 10:12:38 
Titel:
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Wir Deutsche fühlen uns als Gewinner / Nichtbetroffene all dieser Probleme.

Musterland , wir können alles besser.

Die Wirklichkeit sieht wohl anders aus ...

So ganz toll sieht unsere Finanzlage schliesslich nicht aus.

Mal sehn, wann wir von unserem hohen Ross runtersteigen müssen ...
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Foxhound
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Anmeldungsdatum: 27.01.2007
Beiträge: 3072
Wohnort: Zwenkau

BeitragVerfasst am: Mo Nov 21, 2011 21:36:33 
Titel:
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speedy hat folgendes geschrieben:
Wir Deutsche fühlen uns als Gewinner / Nichtbetroffene all dieser Probleme.

Musterland , wir können alles besser.

Die Wirklichkeit sieht wohl anders aus ...

Die Krönung war ja, als wir vor ein paar Monaten "Beliebtestes Reiseland" wurden. Ich warte immer noch drauf, dass die Touristenbusse bis zur Oberkante vollgekotzt in ihre Depots fahren ...
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SuperToni
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Anmeldungsdatum: 01.11.2011
Beiträge: 2

BeitragVerfasst am: Mi Nov 23, 2011 09:38:24 
Titel:
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Als vor ca. 2 Wochen vom deutschen Finanzminster verkündet wurde, dass man 55 Mrd. Euro in einer "Bad Bank" gefunden habe, da habe ich mich schon gefragt, wie das möglich ist? Haben die denn alle den kompletten Überblick verloren? Und was kriegen die da oben eigentlich überhaupt noch mit? Die ganzen Politiker haben doch gar keine Ahnung mehr von nix. Da ist es auch egal, dass Berlusconi jetzt weg ist, es gibt noch immer viel zu viele Berufspolitiker mit Dreck am Stecken. Im Geheimen trifft Berlusconi sich wahrscheinlich mit Papandreou und lacht sich bei einem Glas Ramzotti und 'ner Prise Tabak krumm über die Bredouille, in die sie Europa da gebracht haben.

Wer beim Thema Politik noch durchblickt, der bekommt meinen größten Respekt. Ich habe inzwischen resigniert, bei all dem Schlamassel würde ich mich sonst nur noch aufregen.


Zuletzt bearbeitet von SuperToni am Fr Nov 25, 2011 14:44:51, insgesamt einmal bearbeitet
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Viper
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Anmeldungsdatum: 07.08.2004
Beiträge: 8981

BeitragVerfasst am: Do Nov 24, 2011 17:06:06 
Titel: Vorsicht Satire..!!
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oder doch nicht..??

Der britische Historiker Niall Ferguson versucht sich in einer "ernstgemeinten" Satire das Europa des Jahres 2021 vorzustellen..

http://www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,799593,00.html
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Frank
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BeitragVerfasst am: Sa Nov 26, 2011 02:03:58 
Titel:
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Habt's heute (25 11) die Presse-oline gelesen?
Euch z'broeselts ja schneller als erwarted!
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Viper
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Anmeldungsdatum: 07.08.2004
Beiträge: 8981

BeitragVerfasst am: Sa Nov 26, 2011 11:30:56 
Titel: das passt auch
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hier ganz gut..

der gute Ortner in der "Wiener Zeitung"..

http://www.wienerzeitung.at/meinungen/kommentare/414243_Europas-Thatcher-Moment.html

http://www.ortneronline.at/
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Zuckerbäcker
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Anmeldungsdatum: 05.01.2009
Beiträge: 1834

BeitragVerfasst am: Sa Nov 26, 2011 11:59:27 
Titel:
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Christian Ortner am Samstag hat folgendes geschrieben:
Der Wohlfahrtsstaat beruhte seit Jahrzehnten auf stetig steigenden Schulden, um die Wähler bei Laune zu halten. Damit ist nun auf lange Zeit Schluss.


Mit der Aussagen hat er zumindest teilweise recht (die Arbeitslosenversicherung z.B. erwirtschaftet sogar Überschüsse) und tatsächlich wird man nicht umhinkommen - wieder einmal - ein Sparpaket zu schnüren.

Zwei Dinge seien aber angemerkt:
Als man das Bailout für Banken und die Rettungspakete bzw. den EFSF Fonds eingerichtet hat war das alles egal, weil "systemrelevant" und "alternativlos".

Dass Gesundheits-,und Altersvorsorge auch was kosten (obwohl hier durch Umlageverfahren grundsätzlich gewährleistet), scheint hingegen weniger systemrelevant zu sein - soviel zu den realen Wichtigkeiten die in letzter Zeit zu sehr von Interessensverbänden als der Bevölkerung angetrieben wird.

Zweitens: Und das ist selbst heutigen BW und HW Abgängern sinnfremd (leider). Das ganze Geld- und Zinswesen beruht systembedingt auf Schulden; es kann nicht über längere Zeit störungsfrei betrieben werden, weil diese Vermögenswerte ab einem gewissen Zeitpunkt gar nicht mehr geschaffen werden können. Das war ja auch ein (Mit)Grund warum früher die Zinsnahme verboten wenn auch geduldet war.


Frank hat folgendes geschrieben:
Euch z'broeselts ja schneller als erwarted!


Nur vordergründig. Würde die Eurozone oder der Euro verschwinden kann (abgesehen von den zu bewältigenden "Nebenerscheinungen") immer noch alles auf Basis der Nationalstaaten bzw. Nationalwährung und Binnenwirtschaft abgewickelt werden. Das ist der EU zwangsläufig ein Gräuel (weil damit Einfluss und in weiterer Folge die politische Union dahinscheidet) aber praktisch das Netz unter dem Seil.

Und jetzt denkst Dir das Ganze für GB und USA mit mindestens ähnlich schlechten Wirtschaftsdaten durch.

Immerhin: Mir ist aus Euro-Europa kein Fall bekannt wo Polizisten und Feuerwehrleute gekündigt, Straßen rückgebaut und verlassene Stadtteile abgerissen werden. Auch existieren keine Zeltstädte für Verarmte.

Apropos: Wie schauen die Wirtschaftsdaten und der Verschuldungsgrad Kanadas aus?
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Prometheus
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Anmeldungsdatum: 21.09.2006
Beiträge: 3779

BeitragVerfasst am: Mo Nov 28, 2011 17:43:47 
Titel:
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Zitat:
Immerhin: Mir ist aus Euro-Europa kein Fall bekannt wo Polizisten und Feuerwehrleute gekündigt, Straßen rückgebaut und verlassene Stadtteile abgerissen werden. Auch existieren keine Zeltstädte für Verarmte.


wenns von Detroit in die Südstaaten abgewandert sind, die Leute...
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JCStennis
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Anmeldungsdatum: 07.02.2009
Beiträge: 959
Wohnort: Wien

BeitragVerfasst am: Fr Dez 09, 2011 00:38:06 
Titel:
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Frank hat folgendes geschrieben:
Habt's heute (25 11) die Presse-oline gelesen?
Euch z'broeselts ja schneller als erwarted!


jo frankie - respect vor der wirtschaftsmacht canada lol

bitte rettet den euro, die welt und das universum!!
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Frank
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BeitragVerfasst am: Fr Dez 09, 2011 04:38:50 
Titel:
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JC,
das wirds nicht spielen!
Canada braucht sein geld selbst.
Und ja, wir stehen sehr gut da in den G 8 und G 20.
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JCStennis
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Beiträge: 959
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BeitragVerfasst am: Di Dez 13, 2011 00:19:57 
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... und haben gerade das kyoto-protokoll gekündigt - naja, eh wurst ...
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Frank
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BeitragVerfasst am: Di Dez 13, 2011 01:39:13 
Titel:
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alter hut!!
unter den roten unterschrieben, diese waren aber unwillig etwas anderes als steuerhoehung zu unternehmen.

Warum soll Canada, das nur hoechstens 2% (!!!) der 'pollution' ausstoesst einen lowenanteil an bloszfuessige zahlen wenn laender wie
China, Indien und Brasilien den loewenanteil der 'schadstoffe' in die luft blasen OHNE auch nur eine iota dagegen zu unternehmen oder auch nur annaehernd angehalten werden?

Die ICC, Soros, Gore, Suzuki und andere luegner & gauner wollen unser geld.
Jetzt hat es ENDLICH eine regierung die den schmarotzer und scharlatane sagt wo diese hingehen koennen und tuen wenn sie dort sind!

Wen ihr (Europaer) wirklich so dumm seits das ihr euch den mist der klimaschwindler und euren kasperlpolitiker gefallen laests,
dann muessts auch zahlen!!
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BeitragVerfasst am: Di Dez 13, 2011 05:37:15 
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Kanada hat einen guten Grund, den Schwanz einzuziehen und zu zeigen, was man von ihrem Wort halten kann.
Nämlich nichts. Absolut null.
Vertragsbruch ein völlig normaler Vorgang.

Der Großteil der Länder kann langsam aber sicher den Ausstoß senken.
Die USA, die immer als die größten Schweindl hingestellt werden (teilweise zu Recht) wissen genau, daß sie keine Ziele einhalten können (Steigerung seit 1990 fast 7%)

Dann kommen die scheinheiligen Kanadier daher.
Geben brav ihr "Ja" zu Kyoto und fahren den Ausstoß Vollgas in die Höhe.
Seit 1990 TROTZ freiwilliger Zusage zu Kyoto über 20% Erhöhung.
Das sind Steigerungen, die man einem grindigen Schwellenland zugestehen würde. Aber Kanada???
Wahnsinn für ein angeblich zivilisiertes Land.

Nebenbei bemerkt: die Russen, nicht gerade für Sauberkeit bekannt, schafften seit 1990 eine REDUZIERUNG um fast 30 %.
Kanada, nimm dir ein Beispiel am Ivan

Eh wurscht, der Klimawandel is eh ein Schwindel.
Und falls er doch echt kommt ist Kanada mit seiner geographisch heiklen Lage gleich einer der Ersten, die voll getroffen werden.

Uns kanns wurscht sein.
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"Ich habe aufgepasst wie ein Schäferhund,
gerade was Good Governance
und Sauberkeit betrifft."

der gescheiterte Ex-Kanzler
Wolfgang Schüssel

Helfen ihm Namen wie Gorbach, Strasser, KH Grasser, Westenthaler, Scheuch, Reichold auf die Sprünge?
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Prometheus
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Anmeldungsdatum: 21.09.2006
Beiträge: 3779

BeitragVerfasst am: Mi Dez 14, 2011 06:42:46 
Titel:
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Vertragsbruch?

sieht nicht Kyoto vor, dass man aussteigen kann?
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Anmeldungsdatum: 02.11.2009
Beiträge: 577

BeitragVerfasst am: Mi Dez 14, 2011 07:03:47 
Titel:
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Prometheus hat folgendes geschrieben:
Vertragsbruch?

sieht nicht Kyoto vor, dass man aussteigen kann?


Kyoto war kein Pflichtbeitritt.
Man trat bei um Anstand und Verantwortung zu zeigen bzw. trat eben von Anfang an gar nicht bei weil man nicht sauber war/ist (USA, China).

Wenn man aber beitritt sollte man auch den Anstand mitbringen und die freiwillig lauthals versprochenen Ziele erfüllen.
Ist doch nicht nur bei Kyoto so, oder?

Von Kanada ist man gewohnt, daß sie ein braves Völkchen sind.
Im Vergleich zu den immer schon aufmüpfigen USA ist Kanada seit der Gründung der brave Musterschüler, der gehorsam der old mother GB gehorcht.
So ein Schwanz einziehen erwartet man nicht vom ansonstigen Musterschüler. That´s it.
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Prometheus
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Anmeldungsdatum: 21.09.2006
Beiträge: 3779

BeitragVerfasst am: Mi Dez 14, 2011 13:12:09 
Titel:
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Zitat:
Von Kanada ist man gewohnt, daß sie ein braves Völkchen sind.
Im Vergleich zu den immer schon aufmüpfigen USA ist Kanada seit der Gründung der brave Musterschüler, der gehorsam der old mother GB gehorcht.


so ein blödsinn.

edit:

Zitat:
International law, at least in theory, is the commonly accepted jurisprudence used by nation states to regulate their actions with one another. It is (again, at least in theory) based on evolving precedents. And it has effectiveness only inasmuch as the nation states in question choose to give it that effectiveness.

Now, first, whatever some people might desire, nation states exist in an anarchic relationship with one another. They are sovereign powers. If they choose to allow their actions to be bound by international law, then their actions will be so bound. If they do not choose to allow their actions to be bound by international law, then they will not be so bound. The options of other nation states in dealing with someone who refuses to be bound by international law are to either (a) accept the "defiance" by the offender (the West has done a lot of that over the last 50 or 60 years); (b) convince the offender through diplomacy and/or other measures short of war to change its mind (the West has attempted a lot of that over the last 50 or 60 years); or (c) resort to force majeure to compel the offender to abide by "international law" (the West hasn't done a whole lot of that over the last 50 or 60 years). That's it. Those are all the options available, although there may be variations on the theme.

Second, international law has always really said what the dominant power or coalition of powers said that it said. During the Pax Britannica, international maritime law was basically whatever the Royal Navy said it was. People might resent the hell out of it, but that didn't change the fact that in an anarchic environment, the rules which governed were the ones which were backed by effective force. And before anyone gets all upset and exercised over that, I should point out that the rules which govern in any context, whether it be the internal law of the nation or international law between nations, are those which are backed by effective force. Anyone who believes otherwise is dreaming, not to mention flying in the face of century upon century of history.

Please note that I am not arguing that there cannot be a deep philosophical basis for international law, nor am I arguing that international law cannot be based upon long accepted precedents and a gradually, steadily evolving view of the proper – and equitable, and just – basis for relationships and interactions between nationstates. Nor am I saying that encouraging the evolution of international law and nourishing observance of it can not be extraordinarily good and worthwhile things to attempt. What I am saying is that, ultimately, effective international law is either a consensual view, or else it is that which can be effectively enforced, even upon those who do not share it, by those prepared to impose it by whatever coercive measures are required.

In my own personal view, the belief in the efficacy and sanctity of international law presently being evinced by transnationalists is misplaced. In fact, it's as badly misplaced as that of people in 1928 who believed in the ability of Kellog-Briand Pact to outlaw war. It's not simply wrong, it's immoral, because of its misplaced faith in the ability of well-meaning consensus to govern, control and overrule human ambition. The only way something like Kellog-Briand could ever have true effectiveness would be for it to be backed by an entity which possessed both the military capability and the demonstrated will to enforce its provisions and to destroy any nationstate which disagreed. And, absent some such entity, placing one's faith in the efficacy of "international courts" becomes a betrayal of any nationstate's inherent responsibility to safeguard the security and well-being of its own citizenry.

I would point out to anyone who disagrees with me on this observation that, to the best of my knowledge, there is not one single example of an "international law" which remained inviolable once a nationstate decided its own vital interests were at stake. I would further point out that the Nuremberg Laws were created not really in the interests of some putative international state of grace and justice but as a means whereby the victors would punish those who they perceived as they causes of the cataclysmic toll of death and destruction which had swept around the globe. I'm not saying that those responsible were not fully deserving of punishment, nor am I saying it was solely a cynical exercise in cloaking brute vengeance in fine garments. But one might want to take a look at the way the Russians voted when it came verdict time, and I would also point out that there were, on the side of the United Nations, people who had committed all of the crimes (and I'm not excluding genocidal massacres here) of which the Axis was accused.

Before anyone jumps on me about this, I am neither a Holocaust denier, nor a Nazi apologist, nor a closet admirer of Imperial Japan, circa 1930-1945. I would simply point out that Joseph Stalin (a member in good standing of the United Nations) wasn't precisely a choir boy; that the Royal Air Force leveled Dresden in what was really a "terror raid" (however it might have been described at the time); that the United States Army Air Force was guilty of fire raids on Tokyo and other major Japanese cities which were at least as bad as the Dresden attacks; and, of course, that that same USAAF remains the only military force ever to have employed atomic weapons against civilian targets. The only reason Karl Doenitz wasn't put on trial for his life over his U-boats' submarine warfare tactics was that the United States Navy had done exactly the same thing in the [Pacific]. And we might also want to think about the fact that it was the United States Army Air Force which systematically strafed and bombed survivors in the water after sinking an entire Japanese troop convoy. The violations of "international law" (like the use of poison gas) which were refrained from were those where – you guessed it – both sides knew unacceptably painful reprisals would have resulted.

My object here is not to say "we were just as bad as they were," because, in fact, I believe there were genuine differences – huge differences – between the two sides in World War II. My object here is to point out that, whatever international law may say, nation states do what they think they have to do when push comes to shove, and they are punished for it only when they lose, because when they win, no one is in a position to do the punishing.

In addition to the above, I would also say that I tend to agree with Oliver Wendell Holmes' comment that "hard cases make bad law." That is, making radical changes in existing legal doctrine in an effort to address something which has slipped through a loophole or wasn't covered by existing precedent or statute is more likely to create problems than to solve them.

I very strongly suspect that all of the "laws" against offensive war will never be more than penalties to be enforced against the defeated power after the smoke clears. "War crimes" are likely to find themselves in a similar position, with the proviso that they may very well be enforced upon citizens of relatively minor powers. They will be enforced upon the citizens of major powers only if those powers choose for them to be enforced, and no major power is likely (in my opinion) to ever choose to permit them to be enforced upon its military personnel in any situation in which it believes its truly vital interests are at risk.

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Frank - da haben wir also ein Thema gefunden wo ich dir 100% zustimme biggrin

Das Klima Kasperltheater in EU ist wirklich an Laecherlichkeit nicht mehr zu ueberbieten. Uns kanns nur recht sein.
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