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Viper
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Anmeldungsdatum: 07.08.2004
Beiträge: 8981

BeitragVerfasst am: So Sep 22, 2013 17:00:58 
Titel: Nationalratswahl 2013
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eine treffende ironische Charakterisierung durch den guten Rainer Nikowitz im "profil" der sich wahrscheinlich viele, egal welcher politische Richtung sie sich zugehörig fühlen, zustimmen können...

http://www.profil.at/articles/1338/567/366613/rainer-nikowitz-mal

und der gute Ortner holt in der "Wiener Zeitung" die Auswahl auf die Ebene der Ökonomie runter...eher nicht lustig, aber leider wahrscheinlich auch wahr...



http://www.wienerzeitung.at/meinungen/kommentare/576099_Denn-sie-wissen-nicht-was-sie-waehlen.html
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Viper
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Anmeldungsdatum: 07.08.2004
Beiträge: 8981

BeitragVerfasst am: Mo Sep 23, 2013 13:39:46 
Titel: ein, meiner Meinung nach
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sehr passender Aufruf auf jeden Fall vom Wahlrecht mithilfe einer gültigen Stimme Gebrauch zu machen..selbst, wenn man, wie es doch vielen Menschen hier im Land wahrscheinlich geht, mit keiner zur Auswahl stehenden politischen Partei voll zufrieden ist, oder in allen Punkten d'accord geht...programmatisch oder auch personnell..



Zitat:


22. September 2013

Wahlen: Die Suche nach dem geringsten Übel

(ANDREAS UNTERBERGER) Viele Österreicher zweifeln: Hat es überhaupt einen Sinn, wählen zu gehen? Gibt es überhaupt irgendeine Partei, die meinen Vorstellungen entspricht? Ich kann die Zweifler extrem gut verstehen. Und doch haben sie nicht Recht.

Denn wer nicht wählen geht oder ungültig wählt, schadet nur sich selbst. Und nicht der Politik. Er verschenkt auch noch das winzige Ausmaß an Mitbestimmung, das den Bürgern derzeit zugestanden wird. Er macht nur die Stimmen jener, die sehr wohl hingehen und gültig wählen, automatisch gewichtiger.

Ein verbreiteter Irrglaube ist, dass man solcherart den Politikern – auf gut österreichisch – eine „Watschen“ geben könnte. Das ist naiv, denn keinem Politiker wird damit auch nur ein Haar gekrümmt. Und auch die Zeitungen schreiben maximal drei Tage lang die üblichen, schon im Speicher liegenden Klagen über die geringe Wahlbeteiligung. Dann aber ist das fünf Jahre lang absolut kein Thema. Oder erinnert sich jemand, dass in den letzten Jahren irgendjemand den Umstand erwähnt hätte, dass 2006 und 2008 die Beteiligung unter 79 Prozent gefallen ist? Die jahrzehntelang über 90 Prozent gelegen war!

Unrichtig ist aber auch das häufig gehörte Argument: Die sind eh alle gleich . . . (samt einem meist nicht druckfähigen Eigenschaftswort). Dieser Satz verdeckt nur die eigene Faulheit, die Angebote näher zu analysieren. Oder es steckt die naive Erwartung dahinter, eine Partei zu finden, die ganz den eigenen Erwartungen entspricht. Aber nicht einmal auf den Listen stehende Kandidaten können sich mit allem identifizieren, was als Summe der Strömungen in der eigenen Partei dann deren Linie ergibt.

Wer wirklich eine hundertprozentige Kongruenz der eigenen Ideen mit einer Parteilinie verlangt, der träumt im Grunde von 6,4 Millionen Parteien (das ist die Zahl der Wahlberechtigten). Oder gar von 7,5 Millionen (=Staatsbürger) oder 8,5 (=Einwohner). Zum Glück ist aber – noch? – niemand der Klon eines anderen Menschen. Daher haben selbst die besten Freunde oder Partner in der einen oder anderen Frage des gesellschaftlichen Zusammenlebens unterschiedliche Auffassungen.

Es kann daher immer nur um die Suche gehen: nach der relativ größten Schnittmenge, nach dem geringsten Übel, nach dem, was jedenfalls verhindert werden sollte. Was das aber ist, muss jeder Wähler für sich selbst herausfinden. Gemäß seiner persönlichen Wertehierarchie; mit seinem Wissen um das Scheitern einzelner Gesellschaftsmodelle in anderen Ländern; mit seinen Sorgen um die Nachhaltigkeit der Staatsfinanzen; mit seinen Vorstellungen vom Bildungssystem; mit seinem Vertrauen in einzelne Politiker; mit seinen Vorstellungen von Freiheit und Gerechtigkeit; mit dem Stellenwert, den man dem Einzelnen und der Familie versus dem Staat (also Gemeinde+Bundesland+Republik+EU+Sozialversicherungen) einräumt.

Das ist durchaus ein mühsamer Nachdenkprozess. Aber niemand hat ja versprochen, dass Demokratie einfach und mühelos wäre. (TB)



http://www.ortneronline.at/?p=24461
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Anmeldungsdatum: 07.08.2004
Beiträge: 8981

BeitragVerfasst am: Fr Sep 27, 2013 09:28:14 
Titel: Diskussionsrunden
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in Funk & Fernsehen...

ausnahmsweise veröffentlicht "Der Standard" einmal etwas leider sehr Realistisches zum Arbeitsmarkt in Österreich...war so kontroversiell dieser "reality check" was die Defizite der offiziell veröffentlichten Arbeitslosenstatisiken in Österreich betrifft, dass der Artikel einen Tag nach dem Erscheinen, ganz offenbar auf Wunsch der Politik, fast unauffindbar wieder versteckt wurde...

wär doch ein interessantes Thema gewesen bei den Vorwahlauseinandersetzungen...

http://derstandard.at/1379291993755/Studie-Arbeitslosigkeit-in-Wahrheit-doppelt-so-hoch

und der gute Urschitz erinnert in der "Die Presse" an so, bei unserer grossen Koalition unbeliebte Themen wie Verwaltungsreform und Einsparungspotential, das es erstmals zu heben gilt, bevor man auch nur irgendwie neue Steuern andenkt...

die "grosse" Koalition wurde uns ja immer verklickert als die einzig mögliche Regierungsform die den anstehenden massiven Reformbedarf im Lande in Gang setzen könnte....war aber wie erwartet nicht so..unzählige gescheite Vorschläge des Rechnungshofs existieren ja bereits, Verwaltungsreformkonvente...die Lösungen um dem Land unter schwierigen Weltwirtschaftsbedingungen Spielraum beim Budget zu geben, indem man endlich Einsparungen vornimmt, wo sinnvoll, liegen ja in der Schublade...

Das Thema wurde von den Fernsehjournalisten bei den Vorwahlauseinandersetzungen den Regierungsparteien allerdings nicht unter die Nase gerieben...

http://diepresse.com/home/wirtschaft/economist/diebilanz/1457190/Teure-Verwaltung_Wo-das-fehlende-Geld-zu-holen-ist?_vl_backlink=/home/wirtschaft/index.do
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Anmeldungsdatum: 07.08.2004
Beiträge: 8981

BeitragVerfasst am: Fr Sep 27, 2013 20:50:24 
Titel: ja, so is es...
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Zitat:
..Das Beste, was man über den Wahlkampf 2013 sagen kann, ist, dass er nun endlich zu Ende ist. Ansonsten aber generierte eine enorme Quantität an politischer Selbstdarstellung der Parteien auf allen medialen Kanälen und Plattformen qualitativ kaum nennenswerte Ideen darüber, wie es mit dem Land angesichts der nicht gerade geringen Probleme der nächsten Jahre weitergehen soll. Nie zuvor haben so viele Politiker so oft miteinander diskutiert - und dabei so wenig an Inhalten und Substanz zu Tage gefördert.....


http://www.wienerzeitung.at/meinungen/kommentare/576947_Viel-Wahlkampf-Laerm-um-fast-nichts.html

.
Zitat:
..Ein guter Tag beginnt mit Ehrlichkeit. So ist es einen Tag vor der Nationalratswahl hoch an der Zeit, sich einzugestehen, dass viele, allzu viele Österreicher mit der Demokratie nicht viel am Hut haben. Und die anderen werden von der Stimmabgabe morgen so ermüdet sein, dass sie Wählen allein schon für einen ausreichenden Beitrag zur Demokratie halten und ab Montag für weitere Jahre keine Kraft mehr haben, sich um das demokratische Gefüge der Republik zu kümmern.....


http://diepresse.com/home/meinung/quergeschrieben/annelieserohrer/1458158/Keine-Lust-auf-Demokratie-Stimmzettel-allein-genuegen-nicht[/quote]
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hakö
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Anmeldungsdatum: 05.01.2007
Beiträge: 1293
Wohnort: liebenberg im waldviertel

BeitragVerfasst am: Mo Sep 30, 2013 09:12:34 
Titel:
Antworten mit Zitat

Jetzt haben wir auf die gleiche Weise
noch einmal dieselbe Schei.sse
_________________
Pazifisten sind wie Schafe,die glauben dass der Wolf Vegetarier ist. (Yves Montand)
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Anmeldungsdatum: 07.08.2004
Beiträge: 8981

BeitragVerfasst am: Mo Sep 30, 2013 09:54:08 
Titel: ist zu befürchten ja...
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http://www.profil.at/articles/1339/576/367098/nationalratswahl-unsere-zukunft

Zitat:
...Wenn die in politischen Ritualen erstarrte grosse Koalition so weitermacht wie in den letzten fünf Jahren, ist der Verlust der Macht absehbar. Die Frage ist nur, ob sich Österreich eine weitere fünfjährige Periode des Weiterwurstelns leisten kann....


http://www.nzz.ch/aktuell/international/kommentare/noch-einmal-weiterwursteln-1.18158643

Und der Nowak in der "Die Presse" ist offenbar ein Optimist...er glaubt sowohl SPÖ als auch ÖVP müssten es nach diesem Wahlergebnis langsam überzuckern, dass sie eine subotpimale Performance die letzten Jahre gegeben haben..da hätt ich meine Zweifel..

http://diepresse.com/home/meinung/kommentare/leitartikel/1458522/Leitartikel_Diese-Protestwahl-muss-Folgen-haben?direct=1458713&_vl_backlink=/home/politik/nrwahl2013/index.do&selChannel=3012
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BeitragVerfasst am: Mo Sep 30, 2013 11:20:28 
Titel: der gute Nikowitz
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kommentiert's mit Humor...



http://www.profil.at/articles/1339/567/367097/rainer-nikowitz-wahleluja
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BeitragVerfasst am: Mo Sep 30, 2013 12:51:07 
Titel: abgeschaut aus einem
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anderen Forum... wink



http://izquotes.com/quote/72831
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BeitragVerfasst am: Mo Sep 30, 2013 13:12:38 
Titel: wobei...
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persönlich bin ich gar nicht so unzufrieden mit einem Ergebnis, nämlich dem Einzug der NEOS in den Nationalrat...

die wurden im ORF, vor der Wahl, nonaned, belächelt...

aber jetzt sind sie im NR und erwarte mir doch ein paar frische und brauchbare neue Ideen im Nationalrat..

http://www.youtube.com/watch?v=35vBNUea-Zo

und so wird jeder, je nach seinen politischen Vorlieben vielleicht auch ein paar Positiva am Wahlergebnis für sich erkennen können...

schau ma mal...
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Beiträge: 8981

BeitragVerfasst am: Mo Sep 30, 2013 17:44:29 
Titel: Der Nowak
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von der "Die Presse" nicht ganz ungescheit zur Lage...

http://diepresse.com/home/politik/nrwahl2013/1456092/Rainer-Nowak_Die-OeVP-hat-viele-Mitleidswaehler?_vl_backlink=/home/index.do
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BeitragVerfasst am: Mo Sep 30, 2013 18:27:40 
Titel: Stimmige Analyse
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des Wahlkampfes in der "Wiener Zeitung"..

http://www.wienerzeitung.at/nachrichten/oesterreich/politik/577317_Sauteuer-und-wirkt-kaum.html
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BeitragVerfasst am: Mo Sep 30, 2013 20:24:01 
Titel: Der Nowak...
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meint jetzt, sicher auf den ersten Blick schlüssig, dass eine Koalition zwischen SPÖ und ÖVP noch keine ausgemachte Sache sei..

http://diepresse.com/home/meinung/kommentare/leitartikel/1459096/LEITARTIKEL_Die-zwei-von-gestern

und das mag ja Alles so ein, und auch mir dreht sich der Magen um, wenn ich an 5 weitere Jahre von "more of the same" denke..

NUR, nehmen wir jetzt mal die "bürgerliche "Alternative her,..also ÖVP mit FPÖ und noch Jemandem..

Da stellt sich die Frage, lassen wir die ÖVP mal aussen vor, aber was ist an der FPÖ wirklich "bürgerlich"?...alle ernstzunehmenden Wählerstromanalysen zeigen, dass die wirklich kommunizierenden Gefässe bei Wahlen, was einen grossen Teil der Wählerschaft betrifft, SPÖ und FPÖ sind..also ein Teil der SPÖ- und FPÖ Wähler sind kongruent..das liegt sicher an den Versäumnissen in der Bildungspolitik und an den dadurch verminderten Aufstiegschancen der entsprechenden Wählerschaft..also was soll ÖVP / FPÖ und sonst noch jemand besser machen, wenn man bedenkt, dass die FPÖ, naja sagen wir mal so, und Schwarz / Blau hat das ja gezeigt, nicht wirklich regierungsfähig ist...?

ich stell das mal nur zur Diskussion...aus einer "bürgerlichen" Perspektive....

wobei ich konzediere, was am Gros der bisherigen ÖVP Regierungsarbeit "bürgerlich" im besten Sinne des Wortes sein soll, wär auch noch ein Thema...

weil eigentlich sind SPÖ / FPÖ von den Wählern und den Themen her viel natürlicher und näher beisammen als ÖVP / FPÖ..
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Anmeldungsdatum: 07.08.2004
Beiträge: 8981

BeitragVerfasst am: Mo Sep 30, 2013 23:50:07 
Titel: scheint, in etwa
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wie vorhergesagt, noch zu einer Mandatsveränderung nach Auszählung der Briefwahlteilnehmer gekommen zu sein..

SPÖ verliert noch ein Mandat, die ÖVP gewinnt eins, die FPÖ verliert noch zwei, die Grünen gewinnen zwei, Stronach und NEOs bleiben gleich..

Wahlkarten sind noch nicht berücksichtigt, die kommen am 3. Okt dazu..



http://diepresse.com/home/politik/nrwahl2013/1459144/Briefwahl_Mandate-wandern-zu-VP-und-Gruenen?direct=1440791&_vl_backlink=/home/index.do&selChannel=3012
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BeitragVerfasst am: Di Okt 01, 2013 09:54:52 
Titel: so kann man es auch sehen...
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die meiner Meinung nach etwas vordergründige vereinfachte Einteilung in Rechts & Links, die dieser Analyse zugrunde legt, kann ich zwar nicht nachvollziehen...

aber die Analyse ist doch nicht ganz falsch..

http://www.datum.at/artikel/politischer-kulturbruch-in-etappen/
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BeitragVerfasst am: Di Okt 01, 2013 12:06:33 
Titel: SN Umfrage - Grosse Koaltion "abgewählt"
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laut dieser Umfrage der Salzburger Nachrichten scheint es schon zu sein, wie jeder wahrscheinlich auch in seinem Bekanntenkreis ausmachen konnte, egal welcher politischer Präferenz, dass die Österreicher offensichtlich keine "Neuauflage" von einer Zweierkoalition SPÖ / ÖVP mehr wollen...

Je eher sich sowohl SPÖ als auch ÖVP mit dieser Stimmungslage im Land vertraut machen, desto realistischer und schneller kann auch eine neue Regierung gebildet werden...

http://www.salzburg.com/nachrichten/spezial/nationalratswahl-2013/sn/artikel/sn-umfrage-grosse-koalition-nicht-mehr-erwuenscht-76513/

vom "sample" her dürfte diese Umfrage doch repräsentativ sein, und obwohl aus Salzburg, nehm ich doch an durchaus bundestweit gültig...
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BeitragVerfasst am: Di Okt 01, 2013 15:22:50 
Titel: wiederum...
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der Analyse von Peter Ulram in der "Die Presse" könnte ich zustimmen, allerdings nicht den Schlussfolgerungen...

http://diepresse.com/home/meinung/gastkommentar/1459106/Zwischen-Angststarre-und-Mut-zu-einem-Reformschub

ich kann mir nicht vorstellen, dass es dem bisherigen Personal von SPÖ / ÖVP auch nur in irgendeiner Form gelingen könnte ein wichtigen positiven psychologischen Anreiz für den produktiven Teil der Bevölkerung bei einer Neuauflage von Rot / Schwarz auszulösen..

ja, klar es gibt leider nicht zu knapp Transferleistungsbezieher, auf beiden Seiten des politischen Spektrums übrigens, die aus allen bekannten Gründen auf weitere Jahre des Stillstands bei Rot / Schwarz aus Eigeninteresse bauen..

aber denen die noch Geld einzahlen ins System, denen graut davor...

Irgendwer muss ja den ganzen Wahnsinn bezahlen...
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BeitragVerfasst am: Di Okt 01, 2013 17:21:45 
Titel: diese Aussagen
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des UHBP Fischer lassen auch darauf schliessen, dass er bei den kommenden Verhandlungen geflissentlich vergessen wird, dass er der Bundespräsident aller Österreicher ist...nicht gut...

http://derstandard.at/1379292682063/Fischer-aeussert-erneut-Bedenken-gegen-Ausbau-direkter-Demokratie

Ich erinnere wie das Land das letzte Mal mit den üblichen Versicherungen, nur eine "grosse" Koalition könne Reformen derheben, in eben diese hineinbugsiert wurde...und was hamma jetzt?...keine Reformen und noch grössere Verdrossenheit der Bürger mit dem politischen Personal..

Alles soll möglich sein, auch Minderheitsregierungen, die sich für wichtige Vorhaben Mehrheiten im Parlament suchen müssen...westlich von Vorarlberg Ausdruck politischer Normalität...und eines lebendingen Parlamentarismus z.B. und durchaus brauchbarer politischer Lösungen...siehe Schweiz...

Ja, der Fischer war auch so ein "Haidermacher"...und aus Altersstarrsinn, und meiner Meinung nach auch aus einem falschen Demokratieverständnis heraus macht er es wieder....
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BeitragVerfasst am: Di Okt 01, 2013 21:13:36 
Titel: ja so is es....
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wird nicht einfach..

http://diepresse.com/home/meinung/kommentare/leitartikel/1459532/Leitartikel_Irgendjemand-wird-regieren-muessen?direct=1459569&_vl_backlink=/home/politik/nrwahl2013/index.do&selChannel=3012
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BeitragVerfasst am: Di Okt 01, 2013 21:40:40 
Titel: sicher interessantes
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Datenmaterial...

http://www.ortneronline.at/?p=24672

http://weissewirtschaft.at/20_010_2013_Exit_Poll_NRW_2013_Final_1.pdf
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BeitragVerfasst am: Mi Okt 02, 2013 20:15:40 
Titel: ja....
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das trifft die Sache....unter anderem auch ein Spektrum der "rinks/lechts" Debatte..

Der Taschner ist kein ungescheiter Mensch..

http://diepresse.com/home/meinung/quergeschrieben/rudolftaschner/1460097/Rechtsruck-in-Oesterreich-Halt-fuer-gedankenlose-Nachplapperer
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BeitragVerfasst am: Do Okt 03, 2013 18:49:38 
Titel: und der gute Ortner
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sieht das wiederum so, und hat damit auch nicht ganz Unrecht..

http://diepresse.com/home/meinung/quergeschrieben/christianortner/1460625/Gratulation-Koalition_Bestechung-mit-geborgtem-Geld-gelungen
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BeitragVerfasst am: Do Okt 03, 2013 20:50:49 
Titel: während der gute
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Franz Fiedler, Ex Rechnungshofpräsident offenbar ein ganz mutiger Experimentalphysiker ist...und die Catch 22 so lösen würde....

http://derstandard.at/1379292997837/Ex-Rechnungshofchef-Fiedler-fuer-Rot-Blau

Ich persönlich hielte zwar Rot / Blau aufgrund der retro-sozialistischen Strömungen, die den Kern beider Parteien bilden im heutigen wirtschaftspolitschen Umfeld für den Super GAU...bittschön, die ÖVP ist da auch nicht ganz koscher in dem Bereich

Ich mag den Fiedler ja, er ist halt ein ganz mutiger Experimentierer, "young at heart" sozusagen, "Experimental Test Pilot"...paradoxe Intention oder so....

wer weiss....?

und es ist ja wirklich nicht einfach vorauszusagen, welche Regierungskonstellation, oder Koalition welche Reformen nun auch zumindest im Ansatz verwirklichen könnte...

Die Performance der bisherigen Koalitionen war ja auch im Rückblick diesbezüglich eher dürftig...

http://www.youtube.com/watch?v=D1O1W_eebIw
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BeitragVerfasst am: Fr Okt 04, 2013 20:53:52 
Titel: könnte so sein...
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http://diepresse.com/home/meinung/kommentare/leitartikel/1461026/LEITARTIKEL_Die-Tapetentuer-zur-FPOe-geht-nicht-mehr-zu

während das hier nicht so einfach werden wird....

http://www.wienerzeitung.at/meinungen/kommentare/578364_Holt-die-Gescheiten-und-Tuechtigen-zurueck.html

tja, und das ist auch eine Tatsache...

Zitat:
...Dass es so massive Vorbehalte gegen die FPÖ gibt, hat einzig und allein damit zu tun, dass in ihren Reihen immer wieder Menschen auftauchen, die eine Nähe zum rechtsradikalen Gedankengut aufweisen. Die es nicht lassen können, dem Dritten Reich positive Aspekte abzugewinnen. Beispiele gibt es genug: etwa jenen oberösterreichischen FPÖ-Politiker, der in seiner Jugend an rechtsradikalen Wehrsportübungen teilnahm und der deswegen zurücktreten musste. Oder jenen Parlamentarier, den die FPÖ selbst wegen rechtsradikaler Ansichten aus der Partei ausschloss. FPÖ-Mitarbeiter, die im Internet auf Neonazi-Seiten surften, runden das Bild nur ab.

Österreich ist ein Land, das nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs als Gegenthese zum Nationalsozialismus gegründet wurde. Davon zeugt das Verbotsgesetz, das neonazistische Propaganda unter Strafe stellt. Von einer Partei, die den Anspruch erhebt, in Österreich regieren zu wollen, kann man verlangen, dass sie solchen Umtrieben in ihren Reihen - auch wenn nur wenige Mitglieder daran beteiligt sind - ein Ende setzt.


http://www.salzburg.com/nachrichten/kolumne/standpunkt/sn/artikel/das-freiheitliche-manko-76690/
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Anmeldungsdatum: 07.08.2004
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BeitragVerfasst am: So Okt 06, 2013 13:08:33 
Titel: Hochachtung...
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der steirische LH Voves heute in der "Pressestunde"..

wenn sowohl SPÖ, als auch ÖVP, Politiker seines Kalibers auf Bundesebene in der ersten Reihe stehen hätten, würde Vieles anders (besser) ausschauen im ganzen Land...

http://tvthek.orf.at/programs/1273-Pressestunde/episodes/6856233-Pressestunde
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BeitragVerfasst am: So Okt 06, 2013 18:19:06 
Titel: die gute Rohrer
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analysiert wie immer richtig und scharf..

http://diepresse.com/home/meinung/quergeschrieben/annelieserohrer/1461041/Die-OeVP-und-ihr-Tagtraum-von-der-freundlichen-Uebernahme-der-Neos

und zu TS wird hier eigentlich Alles gesagt, was es noch zu sagen gibt..

http://diepresse.com/home/meinung/kommentare/leitartikel/1461359/LEITARTIKEL_Frank-Stronach-beendet-den-rotschwarzen-Koalitionspoker
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