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Viper
ist immer hier
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Anmeldungsdatum: 07.08.2004
Beiträge: 8981

BeitragVerfasst am: Do Dez 19, 2013 12:24:58 
Titel: Die Republik Österreich
Antworten mit Zitat

Die Zeitschrift "Datum" mausert sich bereits seit einiger Zeit zu einem der ganz wenigen intellektuellen Printmedien des Landes..

Immer wieder ein Lesevergnügen…

Zum Thema…

http://www.datum.at/artikel/wie-erklaert-sich-oesterreich-von-aussen/

Hervorragend….und auf den letzten Beistrich schlüssig formuliert..

Zitat:


Republik

WIE ERKLÄRT SICH ÖSTERREICH VON AUSSEN?

Österreich ist erklärlich. Aus der Ferne. Wer ihm nah ist, dem bellt der Pawlow’sche Hund.

Wenn man über Menschen und eine Kultur etwas wissen will, kann einem die Physik manchmal richtig weiterhelfen. Österreich ist ein kleines Land, also schauen wir auf der subatomaren Ebene weiter: Nehmen wir etwas Quantenphysik, und hier wiederum am besten die Heisenbergsche Unschärferelation. Was man beobachtet, kann man nicht mehr unbeeinflusst messen, bewerten, als das erkennen, was es ist. Die teilnehmende Beobachtung verändert das, was man anschaut, was man erkennen möchte. Anders allerdings als in der Quantenphysik ist das bei der Österreich-Analyse ein weithin unerkannter Umstand. Wenn man Österreich – und sei es auch nur sich selbst – erklären will, muss man Österreich zuerst einmal hinter sich lassen. Am besten weit.

Denn die Österreicher halten sich für Experten in eigener Sache. Das ist wahrscheinlich mit den Bürgern jedes Landes so, wenngleich in Österreich die Haltung dazukommt, dass man nur als Österreicher das Recht hat, Österreich zu kritisieren – und was, außer Kritik, soll denn schon herauskommen, wenn man sich Österreich genauer anschaut? Deshalb gleich: In Österreich ist vieles so gut, dass man sich in den meisten anderen Ländern nichts sehnlicher wünschen würde als österreichische Verhältnisse. Einiges aber ist so schlecht, dass man sich unmöglich damit abfinden kann, dass das der Preis für den Wohlstand und den Glanz sein soll. Wer diese vor allen Dingen moralische Finsternis beenden möchte, hat meine volle Sympathie. Das ist allerdings ein echtes Minderheitenprogramm. Denn die große Mehrheit der Österreich-Kritiker geht der Illusion auf den Leim, sie könnten verändern, woraus sie selbst existieren. Im Wortsinn.

Das ist der Grund, warum die organisierte Kritik an Österreich nie auf einen grünen Zweig kommt. Die Heimatkritiker schaffen und erhalten das, was sie beklagen. Alles wird irgendwann Lager, alles wird in Richtig und Falsch unterteilt, in ein Dafürsein oder Dagegenhalten. Alles ist immer Partei, ganz gleich, mit wem man redet. Die einen sind die Guten, die anderen sind die Bösen. Zwischentöne hat das Land keine. Und deshalb bleibt zwischen den tumben Blöcken auch keine Luft zum Atmen. Bei allem Wohlstand, allem Talent, das das Land nach wie vor hat, es ist eine parteiische Republik. All das ist oft und immer wieder gesagt worden, was schlicht daran liegen könnte, dass es einfach stimmt.

Aber das sind Familienangelegenheiten, die sich nur aus nächster Nähe erklären. Von außen betrachtet ist Österreich eine Ansammlung eher positiver denn negativer Eigenschaften. Schöne Landschaft, ziemlich gute Infrastruktur, und österreichische Produkte und Ideen haben einen sehr guten Ruf. Die Zeiten grauslicher staatlicher Konzernmisswirtschaft sind weitgehend vorbei, ehemalige Geisterbahnen wie die VOEST sind zu hervorragenden Firmen geworden, die man überall schätzt. Im Süden Deutschlands tankt man gerne bei OMV-Tankstellen, die Hamburger stehen auf Mannerschnitten und Almdudler. Aus der Ferne ist dieses Land eine echte Wucht. Ich bin sehr stolz, ein Österreicher gewesen zu sein.

Dieses Hochgefühl verlässt mich augenblicklich, wenn ich mit Kollegen über die Medienbranche in Österreich rede oder über die Art und Weise, wie man Forschung und Entwicklung nicht, dafür aber deren Verwaltung umso mehr fördert. Mir graust davor, die immer gleichen Täter und die immer gleichen Anprangerer in ihr merkwürdiges Geschäft verstrickt zu sehen. Keiner bricht auf.

Immer, wenn man als Expatriierter mit alten österreichischen Kollegen zu tun hat, wird man aufgeregt gefragt, ob man schon von diesem oder jenem Skandal gehört hat. In Österreich gibt es immer irgendeinen Skandal. Von außen verliert man schnell die Übersicht und dann auch gleich das Interesse. Nein, nichts gehört. Es ist nicht schön, wenn sich ständig Politiker als korrupte Finsterlinge beweisen, aber es ist auch nicht das Ende der Welt. Jenseits des Balkans interessiert das nur am Rande. Österreichische Skandale legt auch niemand in die Schublade mit »Politik«, sondern in die, auf der »Unterhaltung« steht.

Große deutsche Medienhäuser entsenden zwar nach wie vor Korrespondenten nach Wien, aber dieser Job wird in Hamburg, Frankfurt und München weniger als Erwerbstätigkeit denn als bezahltes Ehrenamt verstanden, als eine Art Redakteurs-Genesungswerk. Wenn man Deutsche fragen würde, welche Berufe die Österreicher Werner Faymann und Michael Spindelegger ausüben, würde große Ratlosigkeit herrschen. Skifahrer? Naturrodler? Ein Gesangsduo? Vieles ist denkbar, nur eines nicht: dass man nach auch nur einem einzigen Jahr in Deutschland noch halbwegs weiß, wer in der österreichischen Regierung sitzt – oder wegen eines Skandals bereits im Landesgericht für Strafsachen. Das heißt nicht, dass all das wurscht wäre – im Gegenteil. Österreich ist in den Augen der Welt dort angelangt, wo Italien schon länger ist. Es ist kein gutes Zeichen, dass man in Deutschland über österreichische Skandale lächelt. Es bedeutet, dass all die großartigen Menschen, Firmen, Ideen, die brillanten Schauspieler, Sänger, die aufrichtigen Journalisten und Bürger und auch die Politiker, die in der öffentlichen Sache wirken statt in der eigenen, dass all diese Menschen mit allem Drum und Dran nicht mehr ernst genommen werden. Das ist das Schlimmste, was einem passieren kann – und es ist ungerecht, denn es gibt verdammt viele ganz großartige Österreicherinnen und Österreicher, die, die im Vakuum zwischen den Lagern leben. Aber das Elend ist: An der Macht sind immer die Nichtgroßartigen, die, die das Land zu Skandalien gemacht haben.

Die »Skandalrepublik« hat der Spiegel das Land einmal genannt. Vieles in dieser Geschichte war nicht fair, aber das ist so, wenn man das eigene Land von schlechten Leuten managen lässt und es, statt es besser zu machen, dann auch noch schlechtredet. Das Problem der Opposition in Österreich war immer, dass sie weitgehend ideenfrei geblieben ist – genauer, dass sie erkannte, dass es zu viel Arbeit ist, Ideen auch umzusetzen. Es ist einfacher, auf die Unordnung in der eigenen Wohnung hinzuweisen, als einmal die Bude aufzuräumen. Und es ist einfacher, auf jede Provokation der gewieften Populisten, die Österreich seit Karl Luegers Zeiten hervorbringt, einzugehen, statt ihnen durch besseres Handeln und Machen das ideologische Wasser abzugraben. Österreich ist, von außen betrachtet, für Deutschland eine wichtige Ressource zur Legitimierung von Verhältnissen, die den Deutschen auch nicht so fremd sind. Nirgendwo erreicht man das Extreme der österreichischen Verhältnisse. Aber man ist kulturell so eng verwandt, dass man natürlich die Ursachen der politischen Finsternis in Österreich kennt. Man weiß, woher das kommt: Es fehlt an selbstbewussten Bürgern. Wer nach Österreich sieht, bemerkt sofort, welche Besitzverhältnisse herrschen: Die Bürger sind die Geiseln der Politik, aber Geiseln, die vom Stockholm-Syndrom erfasst sind. Irgendwie können sie ihre Peiniger verstehen, deshalb unterstützen sie sie auch.


Die Macht nach österreichischer, eigentlich nach Wiener Art, denn diese Stadt beherrscht das Österreichische über Gebühr, aber leider ohne nennenswerte Alternative, Macht nach dieser Art endet immer darin, dass Politik, Verbände und die Herrscher der Medien ein Land samt seinen Bürgern als ihr Privateigentum betrachten. Das ist uralt, wird aber immer wieder aufgefrischt. Wer nach Österreichs Machtverhältnissen schaut, der sieht sie, die »Politik der Gefühle«, wie Josef Haslinger es in seinem Buch zur Waldheim-Affäre so brillant formulierte. Die Politik der Gefühle, die Entweder-oder-Haltung, sie verhindert jeden Aufbruch.

Kurt Waldheims »Jetzt erst recht«-Reaktion auf den Vorwurf seiner SA- und Wehrmachtsaktivitäten bildete das Fundament für eine politische Landschaft, die an die Schützengräben des Ersten Weltkriegs erinnert – und in der es eine strenge Arbeitsteilung gibt. Um einen wichtigen und republiktragenden Antifaschismus wie in Deutschland geht es dabei kaum. Es geht um die Provokation eines Reizes, für den in der Regel die rechtspopulistischen Truppen der FPÖ und all ihrer Epigonen zuständig sind. Jeder dahergelaufene Idiot, der mit fremdenfeindlichen Sprüchen und rechtsextremen Ideen kokettiert, kann sich darauf verlassen, dass sich jeder seiner »Sager« rechnet, in berechenbarer Empörung verstärkt wird. Schnurstracks werden Lichtermeere, Unterschriftenlisten, Petitionen, Benefizkonzerte, Podiumsdiskussionen und, ach, Kommentare produziert, bis jeder Taube und Blinde weiß, was los war. Es geht nicht darum, es zu verschweigen, aber die sich selbst kritisch wähnende österreichische »Gegenöffentlichkeit« bedient damit das Geschäft des politischen Gegners, der Leute, die das Land in voller Tatabsicht diskreditieren. Hier regiert kein demokratischer Diskurs, sondern der Pawlow’sche Hund. Wer so reagiert, ist selbst Teil des Lagers, das er zu bekämpfen vorgibt.

Das, was hier fehlt, ist das, was sich nur mit Abstand erkennen lässt: eine eigenständige, dritte Alternative zum alten Lagerdenken und seiner reaktiven Empörung darauf. Ein Ausstieg aus der Politik der Gefühle, der sich von diesem ganzen Partei- und Lager-, von diesem ganzen Links- und Rechtsplunder trennt, in dem es sich alle so gemütlich eingerichtet haben. Etwas Nüchternes und zugleich Erfreuliches. Etwas Pragmatisches, das nicht gleich nach Pragmatisierung ruft. Das ist allerdings unwahrscheinlich.

Seit die Politik der Gefühle Österreich im Griff hat, haben alle ihre Stellungen ausgebaut, weit hinein ins traditionell schon immer als wichtigster Zufluchtsort gesuchte Staatliche und Halbamtliche, ins vom Staat Geförderte und das den Parteien, den wahren Machthabern, Genehme. In Österreich institutionalisiert sich sogar der Widerstand sofort. Man macht eine Lebensstellung daraus. Dieses Verhalten erklärt, ganz nebenbei, den Sinn des Wortes Pragmatisieren, eines typisch österreichischen Begriffs, der sich von Pragmatismus ableitet – und so viel bedeutet wie in Deutschland der Begriff der Verbeamtung. Wer Österreich und seine Eliten, seine Medien, seine dargestellte Öffentlichkeit sieht, der erkennt, dass hier sogar aus dem elementaren politischen Konflikt eine Dauerlösung gemacht wird, weil man nicht dumm genug ist, gescheit zu werden.

Diese Krankheit schien schon besiegt zu sein. Was wir heute sehen, ist ein Rückfall in altbekannte Unsitten, das Aufteilen des Landes in rote und schwarze Reichshälften mit allem, was dazugehört, die einen die Bahn, die anderen die Post – die ganze alte Enteignung des österreichischen Bürgers durch diesen tief verankerten Staatsfaschismus, der die politische DNA Österreichs bildet.

Wichtig ist, dass man zu einer Seite gehört. Das ist in Österreich schlimmer geworden. Die Feind-Freund-Lage ist schlimmer geworden. Denn bei all den Grabenkämpfen ging das bisschen echter Liberalismus, den es ganz entgegen der österreichischen Geistestradition und dem Willen der Machthaber in Österreich in den Achtziger- und Neunzigerjahren noch gab, vollends vor die Hunde. Es ist naheliegend, warum: Journalisten, Intellektuelle, Wissenschaftler, sie hatten vor anderthalb Jahrzehnten noch guten Grund zu hoffen, dass sich die Verhältnisse ändern würden. Es war nicht ausgemacht, dass man zu den Modernisierungsverlierern gehören würde. Im Gegenteil. In den Neunzigerjahren öffnete sich das Land, wurde bunter, internationaler, und die alten Parteigänger sahen dagegen grau aus. Nach dem Waldheim-Schock kam so etwas wie leichter Zukunftsoptimismus zum Vorschein.

Damit ließ sich auch verdrängen, dass die Modernisierungsverlierer vom unteren Rand immer stärker von der Sozialdemokratie zum rechtspopulistischen Rand überliefen, wo ihnen die alten hohlen Versprechungen geliefert wurden – und die Sündenböcke, falls die Versprechungen platzten, gleich dazu.

Doch die alten Eliten, die Kopfarbeiter, haben sich geirrt. Die österreichische Macht braucht sie nicht. An den Universitäten und Hochschulen haben Wissenschaftler und Forscher wenig zu reden. Ein immer größerer Teil der Gelder für Hochschulen wird von der Verwaltung aufgefressen, die alles Neue und Veränderungsfähige überwuchert und erstickt. Auf Nobelpreisträger ist man hier so wenig stolz wie auf andere Forscher von Weltrang. Intellektuelle stören nur und gehören dorthin, wo sie eh schon seit Jahrzehnten sind, also weg.

Am deutlichsten wird das dort, wo auch die sonst so kritischen österreichischen Intellektuellen auf beiden Augen blind sind: bei der Ökonomie. Wenn man sowieso vom Staat leben will, von Subventionen, Stipendien, also regelmäßigen Almosen, dann braucht man auch keinen Blick auf die eigenen wirtschaftlichen Verhältnisse werfen, auf die Fähigkeit, sein Leben unabhängig zu gestalten.

Die weltberühmten Vertreter der Österreichischen Schule der Nationalökonomie sind den meisten Österreichern unbekannt. Friedrich von Hajek und Joseph Schumpeter stehen quer zur volksrepublikanischen Staatsräson, die ja nicht von den Parteien, sondern von großen Teilen der Eliten getragen wird, in denen man Citoyen für eine französische Automarke hält. Kein Wille zur Selbstständigkeit, keine Freude daran, unabhängig zu sein. Die einzige akzeptierte Form der Ökonomie ist die Freunderlwirtschaft. Und in dieser Sauwirtschaft ist man immer gezwungen, sich mit dem größten – auch menschlichen und persönlichen – Elend abzufinden, weil es sich immer noch als kleineres Übel bezeichnen darf. Aber das ist es nicht. Es ist Selbstbetrug. Und dieser Selbstbetrug baut auf materieller Abhängigkeit auf.

Persönliche Freiheit und Entwicklung, das heißt für die meisten Österreicher immer noch, ausreichend versorgt zu sein. Das ganze Leben wird als Defizit verstanden, das jemand ausgleichen soll, und dieser Jemand ist die Politik, und deshalb bleibt alles beim Alten. Wo so viele nichts verändern wollen, sondern es sich bloß richten, verkommen vor allen Dingen die Guten, die Unbeugsamen, die Fähigen, die Freiheitsliebenden, die Unternehmerischen, von denen es überall reichlich gibt. Es gibt ein neues Österreich, das neben der alten Kruste existiert und das sich so wohltuend von der Generation Pelinka abhebt, die sich ungeniert am Staat und am Eigentum seiner Bürger zu bedienen gedenkt.

Das alte Österreich stand und steht dafür, dass es sich über seine Bürger lustig macht, dass es seinen Bürgern immer wieder sagt, wie gleichgültig ihm ist, was sie wollen. Man hat das, auf den Punkt gebracht, an den Gesichtern Werner Faymanns und Michael Spindeleggers am Abend der Nationalratswahl gesehen. Für uns reicht’s. Der Rest ist uns wurscht. Die Leute sind eh alle Trotteln.

Das alte Österreich herrscht, weil sich zu wenige zutrauen, ein neues Österreich zu bauen. Die Voraussetzungen sind vielleicht zu gut: Ein höheres Bruttoinlandsprodukt als die Deutschen, seit Jahren schon, und ein relativer Wohlstand, der sich überall zeigt, machen es möglich, dass sich statt ehrlicher Veränderung ein Radical Chic breitmacht, der nichts verändern will – aber großgoschert das Gegenteil behauptet. Die Wiener Radikalschickeria klopft sich selbst die ganze Zeit auf die Schulter – und man fragt sich nach all den Jahren: wofür eigentlich? Mehr als den eigenen Status quo zu wahren hat keiner von ihnen geschafft. Geschweige denn eine neue Republik geschaffen. Das geht auch nicht, wenn man bei all dem Kritischsein darauf vergisst, selbstkritisch zu werden.

Die Verhältnisse bewegen sich nicht, weil sie es nicht sollen. Der ganze Heldenmut, der Widerstand in den Institutionen, das tiefe Seufzen und das lebenslange Leiden angesichts der politischen Missstände im Land werden bleiben, wenn die Guten nicht lernen, die alte Macht zu ignorieren. Eben nicht reflexhaft zu springen, wenn die sich an ihrem Leben vergreift, sondern eigene Strukturen aufzubauen – und damit die Kultur der Abhängigkeit hinter sich zu lassen, die zwischen dem alten und dem neuen Österreich steht. Wenn die Österreicher aus ihrer verzweifelten Feststellung »Was soll man denn machen?« eine Frage machen, werden sie Antworten finden. Bis dahin bleiben sie unscharf, unbestimmt, unberechenbar und unzuverlässig. Ganz so, wie sie von außen wirken.
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